Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

19.10.2015 - 

Ex-Microsoft-Chef

Steve Ballmer kauft sich bei Twitter ein

Der frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer ist jetzt ein Großaktionär des Kurznachrichtendienstes Twitter.

Ballmer kaufte sich in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben einen Anteil von vier Prozent zusammen. Ballmer hätte damit den Kurssturz der Twitter-Aktie genutzt: Das Papier hatte nach enttäuschenden Zahlen von April mehr als ein Fünftel des Werts verloren.

Steve Ballmer hat jetzt wohl mehr Twitter-Aktien als Twitter-Chef @jack Dorsey...
Steve Ballmer hat jetzt wohl mehr Twitter-Aktien als Twitter-Chef @jack Dorsey...
Foto: Microsoft

Zuletzt zog die Aktie mit der Ernennung von Mitgründer Jack Dorsey zum ständigen Chef wieder etwas an. Am Freitag lag sie nach Ballmers Mitteilung zeitweise um rund drei Prozent im Plus. Sein Anteil wäre jetzt über 800 Millionen Dollar wert. Der Microsoft-Großaktionär Ballmer hatte sich im vergangenen Jahr auch das Basketball-Team Los Angeles Clippers für zwei Milliarden Dollar gekauft.

Ballmer gab den Twitter-Anteil standesgemäß per Tweet bekannt - allerdings von einem neuen Profil, dessen Echtheit noch nicht mit dem üblichen blauen Häkchen bestätigt wurde. Das sorgte für Zweifel. Später bestätigte er die Information dem Finanzdienst Bloomberg.

Ballmer dürfte damit jetzt eine höheren Beteiligung als Dorsey haben, dessen Anteil nach bisherigen Informationen über drei Prozent liegt. Zugleich machte er deutlich, dass er Dorseys Kurs für ein schlankeres Twitter unterstütze. Twitter hatte Anfang der Woche den Abbau bis zu 336 Jobs - rund acht Prozent der Belegschaft - angekündigt. (dpa/tc)

Newsletter 'Produkte & Technologien' bestellen!