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Pipeline


25.04.1997 - 

Stimme auf der Chipkarte

In Dresden wird derzeit mit der "Voice-Card" ein Modul entwickelt, das synthetische Sprachsignale erzeugt, also Buchstaben in Laute umwandelt. Kernstück dabei ist der Sprachprozessor "Voice 3", der die für die Sprachsynthese notwendigen Algorithmen erzeugt, die das Institut für technische Akustik der TU Dresden entworfen hat. Das Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS zeichnet für die Hardware (Prozessor und Karte) verantwortlich. Basis der synthetischen Sprache sind rund 1080 Spracheinheiten, Lautsignale, die von einer menschlichen Stimme aufgenommen wurden. Ein Spezialprogramm wandelt jeden beliebigen Text in Lautschrift um. Ein Signalprozessor erzeugt die akustischen Zeichen, die der Computer "ausspricht". Software und Sprachdaten sind auf Flash-Speichern abgelegt, die Voice-Karte soll im PCMCIA-Format auf den Markt kommen.