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25.08.2009

Streit um weiteren Breitbandausbau

Anwender verlangen nach echten Breitbandzugängen (mehr als 16 Mbit/s), doch die Telekom und ihre Wettbewerber kommen nicht voran. So seien etwa die Gespräche mit der Telekom über eine Nutzung ihres VDSL-Netzes und den weiteren Breitbandausbau ergebnislos beendet worden. Das teilten zumindest der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) und der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten mit. Allerdings scheint die Bewertung der Gespräche mit der Telekom stark von der jeweiligen Verbandsposition abhängig zu sein. Der Bundesverband Glasfaseranschluss (Buglas) – seine Mitglieder investieren in den Aufbau eigener Access-Netze – sieht kein grundlegendes Scheitern der Verhandlungen mit der Telekom. Der Buglas macht vielmehr eine Bereitschaft der Bonner zu einem Konsens in wichtigen Fragen aus.

Um die Streithähne in ein Boot zu holen, wagt SPD-Kanzlerkandidat FrankWalter Steinmeier mittlerweile einen Vorschlag in eine ganz andere Richtung: Er schlägt die Gründung einer Breitband AG vor, an der sich alle Telcos beteiligen sollen. Diese soll dann Aufbau und Betrieb der schnellen Infrastruktur übernehmen. (hi)