Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

14.10.1983 - 

Intermec GmbH:

Strichcodeleser passen sich an

Strichcodeleser mit direkter Anpassung an IBM, ITT und Decision Data hat die Intermec GmbH aus Neu-Anspach in ihrem Programm.

Die Barcodeleser von Intermec sind, so der Anbieter, jetzt auch anschließbar an die IBM-Terminals 3278, 3279, 5251 und an die Bildschirme ITT-Courier und Decision Data, so wie diese bisher standardmäßig über Doppelinterface an die meisten Standardterminals sowie an VT 100 anschließbar sind. Die Intermec-Leser decodierten alle gängigen Barcodierungen für Handel und Industrie, wie EAN/UPC, Code 39, 2 aus 5, Interleaved 2 aus 5, Codabar und Code 1 sowie Code 93.

Für gute Leseergebnisse auch bei matrixgedruckten Belegen, stünden spezielle Lesestifte zur Verfügung sowie Non-Contact-Scanner für berührungsloses Lesen der Strichcodefelder.

Für das Lesen von Strichcodefeldern verschiedenster Balkenstärken und Codearten ist die Serie Ruby-Wand von Intermec konzipiert. Eine Rubinkugel am Lesekopf fokussiert das Lichtbündel und gleitet leicht über die Codefelder auf den unterschiedlichen Materialien. Die Modelle empfehlen sich nach Angaben des Herstellers für den Einsatz: Infrarot für schwarz/weiße Codefelder, auch mit hohem Verschmutzungsgrad der Etiketten und auf farbigem Grund. Rotlicht für farbige Codefelder. Rotlicht-Low-Density für große und grobe Codierungen, Matrixdruck. Mit einem solchen Infrarotlesestift sei es möglich, auf schwarzem Grund gedruckte, nicht sichtbare Codefelder mit einer Balkenstärke von unter 0,2 Millimeter einwandfrei zu lesen. Die Decodierung des Strichcodes erfolge in der Leseeinheit, welche die Balken in die richtigen Zeichen übersetze und prüfe, und diese über die Schnittstelle einem Rechner zur Verfügung stelle. Diese Leser seien sowohl für festen Anschluß, als auch mobil und tragbar verfügbar.

Mit Intermec-Lesestiften wird, so der Hersteller, in Verbindung mit den dazugehörigen Leseeinheiten und in Verbindung mit den Intermec-Strichcodedruckern eine Leserate von 99 Prozent erreicht, die für das sichere Arbeiten in Industrie, Handel, Labor und allen Wirtschaftszweigen erforderlich ist.

Informationen: Intermec GmbH, Langgasse 22,6392 Neu-Anspach, Tel.: 0 60 81/70 91, Halle: 16, Stand: 16601.