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28.05.1993

STS stellt neues Connectivity-Paket vor Cinet/2 fuer ein effizienteres Networking mit dem Mainframe

TREBGAST (pi) - Immer mehr Anwender entdecken die Vorteile des Host-integrierenden Networkings, bei dem das vorhandene PC- und Workstation-Potential zur Entlastung des zentralen Grossrechners eingesetzt wird. Dieses Martktsegment will kuenftig auch die STS Software Consultants GmbH mit ihrer Connectivity-Software "Cinet/2 3.1" bedienen.

Die Applikation ist nach Angaben des niederbayerischen Systemhauses eine Weiterentwicklung des Integrationspaketes "Cics- File-Transfer" und ermoeglicht PC- und Workstation-Benutzern die Kommunikation mit Host-Programmen beziehungsweise den Informationstransfer im Rahmen unterschiedlicher Speicherungsformen vom Host zum PC und umgekehrt. Die dabei uebertragenen Daten werden umgehend in den jeweiligen Dateiformaten

von MS-Excel, Lotus 1-2-3, Dbase,

Clipper, Open-Access, Word oder Cobol abgelegt und koennen sofort weiterverarbeitet werden. Darueber hinaus ist die Uebertragung auch im ASCII- oder EBCDIC-Format moeglich.

Cinet/2 3.1 ist laut STS Netzwerk- und Multiuser-faehig und besteht aus den fuenf Teilbereichen APPC-Teil, selektiver Datentransfer, Queue-Transfer, Cobol-Host-Integration und als Option einem "Autooperator" fuer VSE und VSE/ESA. Cinet/2 wird immer vom PC beziehungsweise der Workstation aus gestartet und korrespondiert Host-seitig mit den Betriebssystemen MVS, VSE, VSE/ESA, SSX und OS/400; auf dem PC kann wahlweise DOS, Windows, OS/2 und ab Mitte des Jahres auch Unix installiert sein.

Die Oberflaeche des in deutscher und englischer Version erhaeltlichen Programmes ist fuer den Anwender bei allen Betriebssystemen gleich. Die Anbindung an den Mainframe kann als CUT-, DFT-, SNA-, DFT- oder SAA-Gateway beziehungsweise ueber Decnet/SNA erfolgen.