Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

30.05.2006

Studie: Mainframe-Software ist noch immer teuer

Unflexible Preismodelle treiben die Kosten für Großrechneranwendungen in die Höhe, kritisiert die Wiesbadener Unternehmensberatung Compass.

Die Stückkosten für Mainframe-Hardware und -Support sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken, konstatieren die Berater nach einer Ausweitung von 91 Analysen aus den letzten zwölf Monaten. Die Entwicklung der Softwarekosten halte damit nicht Schritt und trage dazu bei, dass die Gesamtkosten der Großrechner-IT auf hohem Niveau verharrten.

Den Erhebungen zufolge haben sich die Kosten für Mainframe-Support in den vergangenen vier Jahren jeweils um zwölf bis 15 Prozent reduziert, die Hardwarepreise um zehn Prozent. Demgegenüber sanken die Softwareaufwendungen im Durchschnitt nur um fünf Prozent. Schuld daran sind Preismodelle, die sich noch immer größtenteils am Rechnervolumen, sprich den installierten MIPS, orientieren, kritisiert Compass-Geschäftsführer Martin Lippert: "Die Softwarehersteller müssen Preismodelle entwickeln, die auch an anderen Größen ausgerichtet sind." Ansätze und Konzepte dafür würden zwar häufig propagiert. Die Kosteneffekte seien im Markt aber noch nicht ausreichend erkennbar. (wh)

Newsletter 'Fachhandel' bestellen!