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17.08.1984

Studie über dezentrale Bürotätigkeit

ZÜRICH (sg) - Derzeit werden am Geographischen Institut der ETH Zürich zwei Projekte bearbeitet, die die Auswirkungen des Computers im Bürobereich in siedlungs- und regionalpolitischer Hinsicht analysieren. Vor allem 8011 auch untersucht werden, ob die Neuen Techniken mittel- bis langfristig zu einer Dezentralisierung von Büroarbeitsplätzen führen könnten.

Es wird erwartet, daß die bis jetzt ausschlaggebenden Faktoren für die Standortwahl von Bürobetrieben und Verwaltungszweigen, beispielsweise einfache Kommunikationsmöglichkeiten und ausreichende Märkte für qualifizierte Arbeitskräfte, zukünftig von sekundärer Bedeutung werden könnten. In diesem Zusammenhang ist eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie wichtig, die der Frage der elektronischen Heimarbeit nachgeht.

Rund 2000 Unternehmen in verschiedenen Regionen der Schweiz sind in die laufenden Untersuchungen einbezogen. Anschließend sollen die Ergebnisse ausgewertet und erste Folgerungen gezogen werden. In einer weiteren Phase erfolgen Fallstudien in spezifischen Bereichen. Hier wird davon ausgegangen daß sich unter gewissen Bedingungen Büroarbeiten mit Hilfe von Mikrocomputern dezentral durchführen lassen.