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27.11.2006

Studie: Verkauf von IP-Telefonen boomt erst in zwei Jahren

Marktforscher rechnen ab 2008 mit einer steigenden Nachfrage nach den neuen Telefonen.

Trotz der einsetzenden Massenmigration zu IP-basierenden Sprachdiensten verkaufen sich IP-Telefone nach Beobachtungen des Marktforschungsinstituts In-Stat derzeit sowohl im Business- als auch im Consumer-Segment eher schlecht als recht. So dürften in diesem Jahr weltweit nur zehn Millionen IP-Telefone über die Ladentische gehen. Selbst bei IP-TK-Anlagen, so die Marktforscher weiter, seien lediglich an 40 Prozent der Ports entsprechende Apparate angeschlossen. Platzhirsch bei den Telefonen für professionelle Anwender ist Cisco mit einem Marktanteil von 43 Prozent. Auf Platz zwei liegt Konkurrent Avaya mit zwölf Prozent.

Die Rolle des Ladenhüters werden IP-Telefone laut In-Stat erst 2008 verlieren. Ab diesem Zeitpunkt soll die Nachfrage nach den Geräten kontinuierlich ansteigen. 2010 sollen dann der Prognose zufolge weltweit 164 Millionen IP-Telefone verkauft werden. Der Verkaufsschlager dürften dann - abgesehen von klassischen Business-IP-Telefonen - laut Keith Nissen, Analyst bei In-Stat, schnurlose Modelle sein. (hi)

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