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DEC-Gewinn im zweiten Quartal gestiegen


23.01.1998 - 

Sun behauptet sich als feste Unix-Größe

Sun Microsystems hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 1997/98 die Analysten erneut positiv überrascht. Die Kalifornier konnten ihren Nettogewinn im Vorjahresvergleich um 25 Prozent auf 223,2 Millionen Dollar oder 57 (46) Cent je Aktie steigern. Die Umsätze erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 18 Prozent auf 2,45 Milliarden Dollar. Trotz pessimistischer Stimmen, die aufgrund der zunehmenden Dominanz von Windows NT seit längerem einen Rückgang des Marktvolumens bei Unix-Workstations prophezeien, konnte sich die McNealy-Company damit mehr als gut behaupten. "Wenn Unix tot sein soll, ist dies eine schöne Art zu sterben", kommentierte der Sun-Chef die Quartalsbilanz.

Etwas anders stellt sich die Situation bei DEC dar: Dem lange Zeit schwer angeschlagenen Computerriesen scheint es zunehmend zu gelingen, gerade im NT-Umfeld als Dienstleister zu reüssieren. Vor allem den um sechs Prozent gestiegenen Erlösen aus dem Servicegeschäft hat Digital Equipment eigenen Angaben zufolge ein gutes zweites Quartal 1997/98 zu verdanken. Demnach fiel zwar der Umsatz aufgrund "schwieriger Verhältnisse" in Asien gegenüber dem zweiten Quartal 1996/97 von 3,35 auf 3,32 Milliarden Dollar. Um so erfreulicher entwickelten sich aber die Nach-Steuer-Gewinne. Diese stiegen von 31,9 Millionen Dollar oder 15 Cent je Aktie im Vorjahr auf jetzt 74,8 Millionen Dollar oder 44 Cent pro Anteilsschein.