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09.01.2004 - 

Dienste für das Utility Computing

Sun Microsystems ordnet das Servicegeschäft neu

SAN FRANCISCO (IDG) - Sun Microsystems wird die eigene Serviceabteilung stärken. Die Dienstleistungseinheit wurde mit den Utility-Computing-Experten unter einem Dach zusammengeführt, um das eigene On-Demand-Modell zu fördern.

Die Dienstleistungsaktivitäten von Sun, die künftig eine stärkere Betonung erfahren sollen, betreffen zunächst einmal Services rund um das Utility-Computing-Modell. Damit will der Anbieter eine bessere Akzeptanz für das eigene "N1"-Konzept erreichen. Später will Sun das Serviceportfolio um Betriebs- und Analysedienste etwa für Applikationen erweitern. Outsourcing-Projekte, wie sie IBM und Hewlett-Packard anstreben, sind für Sun tabu.

Die kürzlich neu aufgestellte Einheit Sun Services wird von Patricia Sueltz geleitet und soll sich auf techniknahe Dienste konzentrieren. Die Aufgaben sollen vornehmlich über remote Zugriffsverfahren erfüllt werden, Sun strebt anders als die etablierten Dienstleister keine große Präsenz der eigenen Mitarbeiter vor Ort an. Mit dieser Strategie will Sun im laufenden Fiskaljahr (Ende Juni) 3,6 Milliarden Dollar oder fünf Prozent mehr als im Vorjahr einnehmen. In dem Ende September 2003 abgelaufenen ersten Geschäftsquartal stammten 37 Prozent des Umsatzes aus dem Servicegeschäft. (jha)