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01.11.1996 - 

Full-Moon-Initiative

Sun plant Werkzeug für skalierbare Cluster-Technik

Die "Full-Moon"-Initiative, das gesammelte Ergebnis eines Fünf-Jahres-Projekts, soll es Systemadministratoren erlauben, prozessorintensive Applikationen zur gleichmäßigen Auslastung auf verschiedene Server zu verteilen. Theoretisch läßt sich eine unbegrenzte Anzahl von Knoten zur Bearbeitung einer Anwendung heranziehen, so Sanja Singha, Marketing-Manager bei der Sun-Tochter Sunsoft. Auf dem Terminal des Verwalters sind die Knoten jedoch als einziges Gebilde abbildbar.

Obwohl sich bereits auch einige Hersteller von Intel-Maschinen in den Cluster-Markt vorgewagt haben, wird es laut Prognose der amerikanischen CW-Schwesterpublikation "Infoworld" weiterhin für Sun einen großen Markt geben. Die Software, die Sun mit der Full-Moon-Initiative ankündigte, konkurriert mit einer ähnlichen Lösung von Microsoft. Unter dem Codenamen "Wolfpack" entwerfen die Softwerker derzeit eine Verwaltungssoftware für Cluster mit Intel-Prozessoren. Sun will Anwendern eine Alternative zu Windows NT anbieten. Full Moon zielt auf Plattformen mit Solaris-Betriebssystem und Ultra-Enterprise-Server.