Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Reibungsloser 24-Stunden-Service bei 300 000 Mark Einsparung


17.01.1975 - 

Super-Mix zu Dritt

SAARBRÜCKEN - "Obwohl wir mit Geräten von drei Herstellern arbeiten, haben wir einen astreinen 24-Stunden-Service. Wir können auf eine problemlose Installation zurückblicken, und der technische Service der drei einzelnen Partner ist ausgezeichnet", berichtet Heinz Stiefenhofer, Direktor des Sparkassen Rechenzentrums, Saarbrücken.

Im Rechenzentrum Saarbrücken sind heute zwei Zentraleinheiten installiert: IBM /370-145 mit 160 K und einem Zusatzkernspeicher von CMI mit 256 K und eine /360-40 mit 32 K und einem CMI-Zusatzspeicher mit 352 K. An die beiden Zentraleinheiten ist die gesamte Peripherie angeschlossen, nämlich:

- 21 Plattenstationen Memorex 3660

- 8 Magnetbandeinheiten IBM 3420/Modell 5

- 3 Drucker IBM 1403

- 2 Kartenleser IBM 2501

- 1 Kartenstanzer IBM 2520.

Ferner sind an beide Zentraleinheiten 90 Terminals angeschlossen: 85 Nixdorf Terminals 840/5 und 5 IBM Terminals 1051. Die Kontrolle der Terminals erfolgt mit zwei Steuereinheiten Memorex 1270. Mit einer Switching Unit IBM 2914 können beide Zentraleinheiten auf die gesamte Peripherie zugreifen.

Mit der Mixware Konfiguration, die sich in permanenter Ausweitung befindet, wurde vor vier Jahren begonnen.

Aufgrund der Mixware Installation konnte im Saarbrückener Sparkassen-Rechenzentrum eine Kostenersparnis von etwa 250 000 bis 300 000 Mark pro Jahr bei einem monatlichen Mietvolumen von runden 200 000 Mark erzielt werden. Im Saarbrückener Rechenzentrum wird im Dreischichtenbetrieb gefahren. Die Nutzung der Anlage beträgt rund 500 Stunden/ Monat, wobei zwischen 10 000 bis 12 000 Jobs pro Monat laufen. Zur Frage des Mixware-Managements meint Heinz-Stiefenhofer:

"Das ist primär eine Frage der Koordination. Mit unseren qualifizierten Mitarbeitern im Rechenzentrum konnten auftretende Probleme gemeinsam mit den Herstellern bisher immer zufriedenstellend gelöst werden."