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"40 000 "schlechte Zahler" in der Schweiz:


24.02.1978 - 

Super Save deckt Robinson-Adressen auf

LUZERN (sg) - Fast zufälllg ist aus der Verarbeitung von Jährlich mehr als 18 Millionen Adressen im Data-Center Luzern, dem ältesten Rechenzentrum der Innerschweiz, eine Sammelstelle für "Schlechte-Zahler-Adressen" geworden: Durchschnittlich 40 000 Namen umfaßt die Datei. Sie enstand aus dem Adreßmaterial, das für 25 Kunden aus dem Handel seit 1963 im Luzerner Data-Center verarbeitet wird.

Das Data-Center Luzern, das sich vornehmlich auf Applikationen für den Versandhandel und das Direct-mailing spezialisiert hat, bietet mit dieser Einrichtung seinen Kunden einen aktiven Schutz gegen Fehlverkäufe und Verluste. Da umgekehrt auch die Kunden durch Meldung schlechter Zahler, Prämienjäger und Robinsonadressen ihren Beitrag zur Adreßkennzeichnung leisten, besitzen die Daten der Sammelstelle einen hohen Aktualitätsgrad.

Das ganze Verfahren wird über ein Softwarepaket abgewickelt, das den Namen Super Save trägt und auch in Lizenz an andere Benutzer, im Jahre 1977 war dies bei drei Installationen der Fall, abgegeben wird. Dabei handelt es sich um eine neuartige Methode zur maschinellen Identifikation von Adressen auf der Basis der Gestaltananalyse. Dieses phonetisch-mathematische System hat dabei nichts gemeinsam mit allen bisher bekannten Match-Code-Selectionen, sondern ist vielmehr ein automatisch ablaufendes Verfahren mit einer Overkillquote von unter 1 Prozent.

Informationen:Data-Center Luzern, Telefon 041/22 13 13