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22.04.1988

Supermikros: Der Vergleich lohnt

Der Markt für Systeme auf Basis des 80386-Prozessors wächst unaufhaltsam und ist jetzt schon kaum noch zu überblicken. Brachten frühere Marktübersichten gerade eine Handvoll Anbieter zum Vorschein, so sind es bereits allein in dieser Übersicht 45*. Um den möglichen Rahmen nicht zu sprengen, sind daher im Zweifelsfall nur die Topmodelle der Anbieter aufgeführt. Dabei hat sich gezeigt, daß beispielsweise mit einer Echtzeituhr mittlerweile wohl alle Systeme ausgerüstet sind. Auch eine Erweiterungseinheit kann der Anwender kauten, wenn er möchte: Zwar machten 18 der 45 Anbieter zu diesem Punkt keine Angaben, aber dies bedeutet nicht unbedingt, daß es derartige Systeme nicht gäbe. Von zusätzlichen Floppy-Laufwerken im 3?- oder 5?-Zoll-Format bis zur 384-MB-Festplatte ist alles zu haben. Dennoch findet sich dieses Kriterium in der Marktübersicht nicht wieder: Die Angaben waren zu inkonsistent für eine Tabellarisierung. Angesichts der Preisgestaltung und der Kompatibilitätsfrage ist eine genaue Information beim Lieferanten ohnehin angesagt. Ein Wort zu den Preisen: Sie sind gerundet und in der Regel ohne Mehrwertsteuer zu verstehen. Beim Vergleich zeigt sich, daß die Unterschiede enorm sind. Verlangt ein Anbieter 3600 Mark für seinen mit 40 MB Festplatte ausgestatteten 386, sind's beim nächsten schon 22 000 Mark. Der Unterschied liegt auch im Detail: Ob Monitor, Betriebssystem, Grafikkarte oder sonstige Goodies im genannten Preis enthalten sind, muß man schon selbst erfragen. Und auch über Nachlässe soll man nicht nur nachdenken: Der "After-Sales-Support" wird erfahrungsgemäß ohnehin lausig sein.