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26.01.2016 - 

Microsoft

Surface Book und Surface Pro 4 erhalten teures Upgrade

Die Surface-Geräte von Microsoft richten sich nicht unbedingt an diejenigen Käufer, die ein günstiges Tablet oder Laptop suchen. Die nun vorgerstellte Option für einen noch größeren internen Speicher lässt den Preis aber noch einmal nach oben schnellen.
Surface Book
Surface Book
Foto: Microsoft

Das Surface Book steht in diesen Tagen vor dem Deutschland-Start, das Surface Pro 4 ist schon seit vergangenem Jahr erhältlich. Beide haben in der Top-Variante eine 512 GB große SSD an Bord. Das reicht jedoch nicht jedem Anwender, weshalb sich Microsoft dazu entschieden hat, die beiden Edel-Flundern mit Windows 10 nun wahlweise mit 1 TB Speicherplatz anzubieten. Der Aufpreis dafür ist jedoch happig, denn die größere Speicherlösung kostet 500 Dollar mehr - das ist fast 1 Dollar pro Gigabyte. Das teuerste Surface Book kostet so in den USA 3.199 Dollar, das Top-Modell des Surface Pro 4 wechselt für 2.699 Dollar den Besitzer.

Surface Pro 4
Surface Pro 4
Foto: Microsoft

Mehr Speicherplatz ist allerdings nicht nur bei Microsoft teuer. Kauft man beispielsweise ein Macbook Pro von Apple, kostet der Sprung von 512 GB auf 1 TB sogar stolze 600 Euro, das Unternehmen aus Cupertino legt also an dieser Stelle noch eine Schippe drauf. In Sachen 1-TB-Surface-Produkte müssen sich deutsche Kunden allerdings noch ein wenig gedulden, denn bisher hat Microsoft die neuen Varianten noch nicht für Deutschland angekündigt. Das gilt im übrigen auch für den nun erhältlichen goldenen Stylus, den Microsoft aber ebenfalls bisher nicht für Deutschland angekündigt hat.

Software-Update macht Probleme am Surface Pro 3

Besitzer eines Surface Pro 3 dürfen sich unterdessen über ein größeres Software-Update freuen - eigentlich. Denn die seit Freitag angebotene neue Firmware bringt offenbar schwerwiegende Probleme mit sich. Nutzer beklagen sich bei Microsoft über Bluescreens mit der Fehlermeldung "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE", die einen Hard Reset nötig macht. Erst mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen konnten viele Anwender hier Abhilfe schaffen. Beim Surface 3, dem "kleinen Bruder" des Pro-Modells, ist von Klagen nach dem Update wiederum nichts zu hören.

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