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06.04.1984

SW-Abschluß im CeBIT birgt Risiken

Wer in den CeBIT-Hallen größere Softwareabschlüsse tätigt, ist selber schuld. Eindeutig hierzu der Tenor aus den Management-Ebenen deutscher Programmierschmieden. COMPUTERWOCHE befragte 12 namhafte Softwarehäuser zum Thema "Software auf der Hannower Messe". Uneinig sind sich die Verantwortlichen allerdings über die Trends, die sich auf der diesjährigen Show im Weichware-Sektor abzeichnen werden. Eine Warnung geben die Software-Profis dem Messebesucher Jedoch mit auf den Weg: Es werde viel "getürkte" Demonstrationssoftware gezeigt, denn nicht alles was auf den Ständen in "softem" Glanz erstrahle, halte einer intensiven Prüfung durch den User stand. Vorsicht ist also geboten.

Die Fragen im einzelnen:

1) Welche Softwaretrends erwarten sie für die Hannover-Messe '84.

2) Wie kann sich der Messebesucher vor "getürkter" Demonstrationssoftware schützen.

3) Würden Sie einem Messebesucher ernsthaft empfehlen, in den CeBIT-Hallen Software einzukaufen.

Karl-Heinz Weiler

Prokurist, Softlab GmbH, München

Zu Frage 1:

Ich glaube, daß die Trends bekannt sind. Viele werden wahrscheinlich in Richtung Mikrocomputersoftware schielen. Ansonsten ist die Softwareentwicklungstechnolgoie zur Zeit sehr interessant, denn da gibt es ganz klare Aussagen seitens großer und komplexer Anwender, nur noch eine saubere Entwicklungsbasis zu verwenden.

Zu Frage 2:

Indem er selbst ein Anwendungsbeispiel mitbringt und die Vorführung verlangt sowie zusätzlich ein bißchen querfragt. Natürlich bekommt der Besucher nur gut ablaufende Anwendungen vorgeführt, speziell auf dem Sektor der Mikrocomputer. Das gutgeschulte Standpersonal arbeitet blitzschnell und behauptet ständig, wie einfach alles zu bedienen sei. Schaut man aber genau hin, jonglieren die Vorführer häufig mit den Programmfunktionen herum, wie sie es gerade brauchen.

Zu Frage 3:

Bei kleinen Progrämmchen oder PC-Software durchaus. Aber große Softwareabschlüsse "on the spot" halte ich für ein Märchen. Nach unseren Erfahrungen gehen drei- bis achtmonatige Auswahlzyklen des Kunden voraus, in denen er genau prüft und Konkurrenzvergleiche berücksichtigt. Alles andere klingt unseriös.

Wolfgang Schönfeld

Geschäftsführer der GEI Gesellschaft für Elektronische Informationsverarbeitung mbH, Aachen

Zu Frage 1:

Im Bereich individuell erstellter Software wird sich der Trend dahin verstärken, daß sie zu einem kalkulierbaren, der Qualität nach fest einplanbaren Produkt wird. Methoden, Werkzeuge und Qualitätskontrolle zur und während der Softwareproduktion werden noch mehr in den Vordergrund treten, wobei wie immer bei solchen Trends, manche nur Sprüche klopfen und nur wenige auch das haben und tun, wovon sie reden.

Zu Frage 2:

Getürkte Software erkennt der Kunde einfach dadurch, daß er eine kleine Modifikation des Demo-Programms verlangt, um es beispielsweise der eigenen Problemstellung anzupassen. Gerät die Standbesetzung dann ins Schwitzen und kann keine Zeile in der ach so änderungsfreundlichen und nach den neuesten Erkenntnissen und modular aufgebauten Bildschirmmaske modifizieren so kann man sich getrost verabschieden.

Zu Frage 3:

Der Einkauf von Standardsoftware muß mindestens in vier Stufen vor sich gehen (Reihenfolge beachten!) 1. Analyse des Problems, das die Software lösen soll 2. Zusammenstellung von Anforderungen, die sich daraus für die Programme ableiten lassen. 3. Sichtung möglichst vieler auf dem Markt angebotener Produkte 4. Auswahl und Einkauf.

Vorausgesetzt, Punkt 1 und 2 sind vor der Hannover-Messe erledigt, so kann man bei kleineren Produkten Punkt 3 und 4 während der Messe tätigen. Größere Anschaffungen brauchen einen kühleren Kopf für die Phasen drei und vier, als man in den CeBIT-Hallen haben und behalten kann!

Karl-Heinz Boedecker

Geschäftsführender Gesellschafter, rhv Softwaretechnik GmbH

Zu Frage 1:

Integrationsfähige Softwarepakete, die die Unternehmensbelange komplett abdecken - von der Fertigung bis hin zum Finanzwesen werden vom Management in den Unternehmen verstärkt nachgefragt.

Zu Frage 2:

Produkte nur von renommierten Anbietern kaufen, die betriebswirtschaftliche Beratung und technischen Support garantieren. Zu achten ist auf nachweislich hohe Installationszahlen und gute Referenzen. Betriebsspezifische Anforderungen sollten vor dem Messebesuch bereits eindeutig geklärt sein. Der Besucher muß wissen, was er haben will.

Zu Frage 3:

Mit Ausnahme von PC-Software w(...)de ich den Kauf nur bedingt empfehlen. Das ist stark vom Preis abhängig. Für Großrechnersoftware ist die Hannover-Messe lediglich ein Informationsmarkt.

Rolf Baumgarten

Marketingleiter, CA Computer Associates GmbH, Weiterstadt

Zu Frage 1:

Ich erwarte ein erweitertes Zusammenspiel mehrerer praktikabler Softwaresysteme (Synergy). Um Synergy in der Software zu Erreichen, müssen sich immer mehr Anbiete von Insellösungen trennen und Softwarepakete anbieten. Der Trend sind Gesamtlösungen von Mainframe bis zum PC.

Zu Frage 2:

Indem er sich die entsprechende Software in seiner Umgebung installieren läßt, um selbst dort zu testen.

Zu Frage 3:

Das CeBIT kann dem Softwareinteressenten nur einen allgemeinen Info-Überblick liefern. Es ist nicht so wie im Hardwaregeschäft. Für Software-Entscheidungen sollte der Messebesucher auf dem eigenen System, einen Praxistest durchführen um sich so gegen Messeversprechungen und Demonstrationssoftware zu schützen.

Prof. Dr. Hellmuth Fischer

Geschäftsführender Gesellschafter der UDF Unternehmensberatung GmbH, Stuttgart

Zu Frage 1:

Neuankündigungen und Verbesserungen bei Branchen- und Standardsoftware werden wohl, wie üblich, vorherrschen. Der Trend geht meiner Ansicht nach zu Programmiersprachen der vierten und fünften Generation, zu Tools, Präsentationen von Kommunikations- und Netzwerksteuerungssoftware für PC/Mainframe-Umgebungen sowie zu neuen und verbesserten Programmen für das Personal-Computing.

Zu Frage 2:

Der Besucher sollte sich Software nicht nur demonstrieren lassen, sondern versuchen, selbst aktiv zu werden: gezielt fragen und ausprobieren, soweit das die Messeatmosphäre und der eigene Sachverstand zulassen.

Zu Frage 3:

Ich verstehe die Messe in erster Linie als eine Informationsschau. Der Interessent sollte sich Anregungen, Ideen, Informationen und "Appetit" holen. Die Messehektik läßt meiner Erfahrung nach eine abschließende, kaufentscheidende Meinungsbildung nur in wenigen Fällen zu. Deshalb ist von einem Softwarekauf - abgesehen von Low-cost-Produkten - abzuraten.

Horst Emmerich

Geschäftsführer der Orga-Soft Cooperation GmbH, Neuried

Zu Frage 1:

Der Anwender sucht in zunehmenden Maße portable Software, damit bei Einsatz der nächsten DV-Anlage die Softwareinvestition nicht erneut anfällt. Bedingt durch die damit verbundene längere Lebensdauer müssen die Programme auf die speziellen Gegebenheiten eines Unternehmens anpassbar sein. Außerdem werden die Anwender meines Erachtens wohl verstärkt Wert legen auf eine langjährige Softwarepflege und Kundenbetreuung seitens der Weichwarelieferanten. Die Preise für hochwertige Branchensoftware werden anziehen.

Zu Frage 2:

Der Messebesucher wird im Bereich Software für Mikrocomputer viele Demonstrationen präsentiert bekommen, die in der Praxis nicht erprobt beziehungsweise nicht ausgereift sind. Dem DV-Laien fällt es deshalb sehr schwer, die wirklich lauffähige Software zu lokalisieren. Er kann mit etwas Sachverstand aber die Flexibilität und Integration der Anwenderpakete prüfen. Es garantieren jedoch normalerweise nur führende Softwarehäuser mit ihren Namen für Qualität.

Zu Frage 3:

Da Anwendersoftware nur schwer zu durchleuchten ist, sollte der Messebesucher sich auf der Hannover-Messe über die Leistungsfähigkeit der Softwarehäuser informieren, eine Vorauswahl treffen und nach der Messe sich ausführlich die Produkte demonstrieren lassen. Von einem übereilten Softwarekauf auf einer Messe kann der seriöse Anbieter eigentlich nur abraten.

Klaus Ploenzke

Geschäftsführer, EDV Studio Ploenzke GmbH & Co KG, Wiesbaden

Zu Frage 1:

Das größte Interesse der diesjährigen Messe wird meiner Ansicht nach den Softwareprodukten gelten, die sich unmittelbar an den Endbenutzer in den Fachbereichen wenden. Dabei dürften die Produkte im Mittelpunkt stehen, die sowohl für den DV-Laien als auch für den DV-Profi einsetzbar und darüber hinaus auf Hostrechnern und auf PCs gleichermaßen abläuffähig sind.

Zu Frage 2:

Ein genereller Schutz vor getürkten Softwarepräsentationen ist sicherlich nur schwer erreichbar. Ich kann dem Interessenten nur empfehlen, sich bereits vor der Messe, soweit das möglich ist, mit den für ihn relevanten Produkten zu beschäftigen. So läßt sich das Risiko, auf eine getürkte Präsentation hereinzufallen, sicherlich minimieren.

Zu Frage 3:

Nein. Die Hektik auf den Messeständen ist einfach zu groß. Jeder Anbieter ist gern bereit, seine Produkte in Form einer ausführlichen Präsentation beim Kunden oder in einem eigens dafür eingerichteten Demo-Center vorzuführen.

Peter Schnell

Vorstandsvorsitzender der Software AG, Darmstadt

Zu Frage 1:

Ich erwarte keine neuen Trends, die nicht schon vorher offensichtlich und bekannt waren. Dazu zählen mehr Wirtschaftlichkeit, Arbeitsplatzcomputer im Verbund, sowie die Kompatibilität der Mikros zu den Mainframes.

Zu Frage 2:

Dieses nicht neue Problem umgeht man am besten durch Individualtests mit technisch kompetenten eigenen Mitarbeitern.

Zu Frage 3:

Abgesehen von Spielsoftware (Homecomputer) für wenige Hundert Mark halte ich es für unrealistisch, eine größere Investition nur aufgrund eines Augenscheins auf einer Messe zu tätigen. Ein solches Geschäft benötigt mehr individuelle Beratung und Analyse als es auf einer Messe möglich ist.

Uwe Lübbe

Geschäftsführer der ADV/Orga F. A. Meyer GmbH, Wilhelmshaven

Zu Frage 1:

Im Bereich der Anwendungssoftware dominieren mehr und mehr die unabhängigen Softwarehäuser, der Einfluß der Hardwarehersteller in diesem Marktsegment nimmt zusehends ab.

Die höchsten Zuwachsraten sind für universelle, auftragsunabhängig entwickelte Anwendungslösungen zu erwarten. Dabei werden vornehmlich jene Softwareprodukte, die weitestgehend hardware- und systemneutral eingesetzt werden können, die Marktentwicklung positiv beeinflussen. Überhaupt scheint sich beim Anwender angesichts der hohen Qualität an fertigen Anwendungslösungen die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, daß universelle Softwareprodukte im Hinblick auf Eigenentwicklung und Wartung in jedem Fall die wirtschaftlichere Lösung darstellen.

Im Bereich der anwendungsneutralen Software ist derzeit nur bei Datenbanksystemen ein einheitlicher Trend zu erkennen. Hier geht die Entwicklungsrichtung ganz offensichtlich hin zu relationalen Datenbankmanagementsystemen, die über Rechnernetze mit einheitlicher Software zentral und dezentral verwaltet und gesteuert werden.

Auf dem Toolsektor wird leider auch auf dieser Messe kein einheitlicher Trend erkennbar werden. Dies liegt wohl zum großen Teil in der Tatsache begründet, daß Softwaretools mit Methoden verbunden sein sollten und es die eine sinnvolle Methode derzeit nicht gibt. Auch eine Einigung auf eine gemeinsame Linie ist derzeit nicht in Sicht.

Zu Frage 2:

Der Messebesucher kann sich nur sehr schwer vor getürkter Demonstrationssoftware schützen. Die einfachste Methode ist die, sich neue, selbst vorgegebene Beispiele direkt vorführen zu lassen. Dies kann im einzelnen durchaus zu Schwierigkeiten führen, aber im Grunde sollte das Softwareprodukt nicht geplante Beispiele zumindest bis zu einem gewissen Grad sofort verarbeiten und dann die neuen Ergebnisse zeigen können. Ist das generell nicht möglich, so ist zumindest Vorsicht geboten.

Zu Frage 3:

Ein ganz klares Nein. Die Messe ist eine Informationsmesse und keine Verkaufsmesse, zumindest ist das bei der Software so. Alle Fragen, die zu einer Entscheidung für oder wider die betreffende Software führen, können in der Regel nicht auf der Messe geklärt werden.

Auf der Messe ist es wichtig zu erfahren, mit welcher Software man sich im eigenen Unternehmen in Ruhe weiter befassen sollte.

Peter Raysz

Bereichsleiter Software Integrata GmbH, Tübingen

Zu Frage 1:

Der Trend hin zur Standardanwendungssoftware bei Großrechneranwendungen wird sich verstärken. Der Schwerpunkt der DV-Applikationen und damit der Standardsoftware bewegt sich hin zu Anwendungen in Produktion und Logistik.

Zu Frage 2:

Die sorgfältige Auswahl von Lieferant und Produkt darf nicht durch Demonstrationen ersetzt, sondern nur ergänzt werden. Der Anwender muß wissen, was er braucht, danach soll er prüfen, was der Anbieter zu bieten hat.

Zu Frage 3:

Die Messe ist im Softwarebereich eine Basis für Kontakte. Wir werden dort keine Abschlüsse tätigen, weil dem Softwareverkauf eine umfangreiche Überprüfung der Anforderungen und Randbedingungen vorausgehen muß.

Laszlo Tarnai

Geschäftsführender Gesellschafter, R + S Software-Vertriebs GmbH, München

Zu Frage 1:

Durch die ständige Verbilligung der Hardware wird die EDV immer mehr auch in kleineren Unternehmen eingesetzt; Da eine individuelle Softwareentwicklung für diese Größenordnung zu teuer wäre, wird in der Zukunft die preisgünstige Standardsoftware eine viel größere Rolle spielen als bisher.

Zu Frage 2:

Für einen Interessenten ohne EDV-Kenntnisse ist es sehr schwierig "getürkte" Programmvorführungen zu erkennen. Wenn er jedoch selber im Dialog in das System neue Daten eingibt oder eingeben läßt und nach der Verarbeitung in den Auswertungen diese Daten wiederfindet, kann er davon ausgehen, daß die Programme weitgehend in Ordnung sind.

Zu Frage 3:

Es hängt von der Anwendung ab. Ein Softwarepaket wie beispielsweise für die Kostenrechnung oder Auftragsverwaltung sollte der Interessent nicht auf der Messe kaufen. Auf diesen Gebieten sollte vor dem Kauf in einem detaillierten Organisationsgespräch geprüft werden, wieweit die Standardsoftware die betrieblichen Anforderungen abdeckt.

Bei der Finanzbuchhaltung oder Lohn-/Gehaltsabrechnung wäre es eventuell möglich Programme für eine Testinstallation zu bestellen, wenn während der Vorführung detailliert geklärt werden kann, daß der Leistungsumfang der Software in jeder Hinsicht paßt.

Vor einer endgültigen Softwarebestellung sollte der Interessent jedoch auf jeden Fall einige Anwender konsultieren, die bereits mit der Software arbeiten.

Heinz-Paul Bonn

Geschäftsführender Gesellschafter GUS Gesellschaft für Unternehmensberatung und Softwareentwicklung mbH, Köln

Zu Frage 1:

Meine Erfahrung hat bisher gezeigt, daß auf der Messe ein sehr starker Bezug auf der Hardware liegt. Der einzige SW-Trend den ich sehe, ist, daß jede Hardwarefirma geneigt sein wird die Verwendungsfähigkeit ihrer Computer durch das Aufzeigen möglichst vieler Branchenlösungen zu untermauern. Darüber hinaus wird es sich wahrscheinlich kein Hardware- oder Softwarehaus leisten können, die vielfältigen Stichworte wie Vernetzung der Büroautomation Bildschirmtext oder ähnliches zu vernachlässigen.

Insoweit liegt der eigentliche Softwaretrend wahrscheinlich in der verkaufstützenden Argumentation der Weichware mit dem Grundtenor "die Software erschließt die wahre ist flexibel, die Software ist preiswert und von Seiten der technischen Entwicklung ist unsere Software auf alles eingerichtet."

Man kann diesen Softwaretrend wahrscheinlich zusammenfassen unter dem Gesichtspunk "notwendige verkaufsfördernde Argumentation".

Zu Frage 2:

Meine Erfahrung früherer Zeiten der "Eingabe-Ausgabe-orientierten Messe-Demo-Varianten" reicht von festverdrahteten Ergebnisausdrucken bis hin zum Bediener hinter dem Wandschirm, der die Demolösung per Hand von der Zentrale aus bedient. Insider berichten sogar vom Backup-Computer in einem Bus im CeBIT-Parkhaus.

Der normale Messebesucher kann sich vor solch getürkter Demonstrationssoftware nicht schützen, weil die erforderlichen Maßnahmen das Zeitbudget eines Messebesuches übersteigen.

Zu Frage 3:

Nein. Ich glaube auch nicht, daß eine Verkaufsschau wie die Hannover-Messe der geeignete Ort ist, um Software zu verkaufen. Einzige Einschränkung: Benutzer von PCs, seien es Amateure, Hobbyisten oder Kleincomputerfreaks, können mit Sicherheit auf der CeBIT Spiele oder kleinere Programme erwerben.

Ansonsten sollte der Kunde auf der Messe Informationen mitnehmen und sich auf ein reines "Schlaumachen" beschränken. Denn nirgendwo kann in so schneller Zeit ein so komplexes Angebot eingeholt werden.