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SW-Häuser gehen Softwarepiraterie vor

19.07.1985

HONGKONG (CWN) - Ein strategischer Plan zur Bekämpfung der Softwarepiraterie wurde jetzt in Hongkong vorgelegt. Ausgearbeitet hat diesen Plan eine neu gegründete Vereinigung - die Anti-Software Piracy Association, kurz Aspa - die sich aus asiatischen Distributoren und führenden Herstellern von Mikrocomputersoftware zusammensetzt. Die Koalition hat sich als Ziel gesetzt, die Einstellung der Öffentlichkeit zur Computerkriminalität zu ändern und damit die Ausschreitungen auf diesem Sektor einzudämmen. Nach Meinung von Jodee Rich, einem der Mitbegründer von Aspa, kann dies mit unterschiedlichen Strategien erreicht werden:

- Die Erfolge, die ein Benutzer bei der Anwendung von geschützten Softwareprogrammen gemacht hat, sollten veröffentlicht werden.

- In der ganzen Region sollen Werbekampagnen durchgeführt werden, die sowohl den technologischen Aspekt als auch die Service- und Supportleistungen von Original-Software besonders hervorheben.

Auch hat Aspa 100 000 Dollar für die Ergreifung von sogenannten "White-Collar-Verbrechern" ausgesetzt. Die Vereinigung setzt sich aus Vertretern von Ashton-Tate, Micropro und Imagineering, dem asiatischen Distributonsnetz der Lotus Development Corp., zusammen.