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29.08.1997 - 

Power J generiert Java-Code

Sybase läßt neuer Strategie erste Produkte folgen

29.08.1997

Power J, das unter dem Codenamen "Starbuck und "Jato" entwickelt wurde, generiert Java- Code. Die Oberfläche ist mit der von "Power++", dem Update von "Optima++", vormals "Powerbuilder", identisch. Power J unterstützt Suns JDK-Versionen 1.10 und 1.02 sowie die Datenbankschnittstelle Java Database Connectivity 1.21 (JDBC). Darüber hinaus verfügt das Werkzeug über einen konfigurierbaren Browser, einen grafischen SQL-Editor und ein Debugging-Utility. Entwickler können Javabeans und Active-X-Komponenten per drag and drop in ihre Applikationen einbinden.

Ende dieses Monats soll das neue Release der Datenbank "SQL-Server" auf den Markt kommen, die "Adaptive Server Enterprise Version 11.5". Laut Hersteller sind verschiedene Zugriffsarten möglich: vom Online Transaction Processing (OLTP) bis zu entscheidungsunterstützenden Abfragen.

Die dritte Komponente der Sybase-Architektur, die es ermöglichen soll, Applikationen zu bauen, die auf jedem Client und Server lauffähig sind, bildet der "Jaguar Component Transaction Server" (CTS). Die Middleware bietet laut Sybase eine Umgebung, in der sowohl Active-X- als auch Javabeans und Corba-Komponenten (Corba = Common Object Request Broker Architecture) sowie C- und C++-Objekte ausgeführt werden können. Das Produkt unterstützt synchrone und asynchrone Transaktionsverarbeitung und kombiniert Object-Request-Broker-Eigenschaften mit denen eines Transaktionsmonitors.