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Umsatz und Gewinn sprunghaft gestiegen


01.08.2003 - 

Symantec macht gute Geschäfte

CUPERTINO (CW) - Dem Sicherheitsspezialisten Symantec aus Cupertino geht es gut. Umsatz und Gewinn des kalifornischen Anbieters von Internet-Security-Lösungen für Geschäfts- und Privatkunden legten um rund 20 Prozent zu.

In dem am 4. Juli beendeten ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004 meldete Symantec einen um 24 Prozent gestiegenen Umsatz. Im Vergleichszeitraum des letzten Jahres flossen 316 Millionen Dollar in die Kassen des Herstellers, in diesem Jahr waren es zur gleichen Zeit 391 Millionen Dollar. Stark wuchsen sowohl das Privat- als auch das Geschäftskundensegment. Ersteres legte um 35 Prozent zu und steuert mittlerweile 43 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Weitere 43 Prozent an allen Symantec-Einnahmen entfallen auf den Verkauf von Geschäftskundenlösungen. Dieser Bereich steigerte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 25 Prozent. Rückläufig war hingegen die Sparte Administrationslösungen, hier brach das Geschäft um elf Prozent ein.

Unterm Strich blieb dem Unternehmen ein Nettogewinn von 68 Millionen Dollar gegenüber 57 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Das entspricht einem Wachstum von 19 Prozent. Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,41 Cent, verglichen mit 0,36 Cent im Vergleichsquartal des letzten Geschäftsjahres.

Für das nächste Quartal stellt das Management etwas weniger Gewinn in Aussicht, pro Aktie rechnet Symantec mit 38 Cent bei einem Umsatz zwischen 375 Millionen und 395 Millionen Dollar. Im gesamten Geschäftsjahr 2004 kalkuliert CEO John Thompson mit Umsatzerlösen von etwa 1,67 Milliarden Dollar, der Gewinn soll sich auf 1,82 Dollar pro Aktie belaufen.

Anlässlich der Wirtschaftspressekonferenz gab Chief Financial Officer (CFO) Greg Myers zudem bekannt, dass Symantec die verfügbaren Barmittel um 200 Millionen Dollar auf 1,9 Milliarden Dollar aufgestockt habe. Den sogleich aufkeimenden Spekulationen über eine bevorstehende Akquisition trat er vehement entgegen. "Die uns auferlegten Ziele können wir durch organisches Wachstum erreichen. Wir müssen nicht einkaufen", sagte er auf Anfrage des Informationsdienstes "Computerwire", um sogleich einzuräumen: "Wir werden das Geld sinnvoll einzusetzen wissen, wenn in der Zukunft das Wachstum durch Übernahmen gestützt werden sollte." (jha)