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27.10.1978 - 

Datenbank Computer von IBM:

System /38 mit neuer Architektur

KÖLN (de) - Maschinenintegrierte Datenbank, virtuelles Speicherkonzept, Online-Programmierungsmöglichkeiten, 64 K-Bit Chips und neue Software in Mikrocode - dies sind die wesentlichsten Eigenschaften des neuen "Datenbank-Computers" System/38, den der IBM-Geschäftszweig Basis-Datenverarbeitung am Eröffnungstag der Orgatechnik vorstellte.

Als Wachstumsmodell für /32-, /34- und /3-Anwender angekündigt, ist das - nach IBM-Angaben - leicht zu bedienende System (Schlüsselwort "Ease of use") aber durchaus als Alternative für die kleinen und mittleren 370-Systeme denkbar. Für System /3-Anwender stehen Umstellungs-Dienstprogramme zur Verfügung, aber "wenn alle Datenbankfunktionen des Systems genutzt werden sollen, ist ein

Neu-Design der Anwendungen erforderlich", schränkt Rolf Dieter Leister, Leiter des Geschäftszweiges Basisdatenverarbeitung ein.

Ein 512 KB-Modell mit 193,5 MB-Festplatte, acht Datensichtgeräten und Drucker kostet einschließlich Systemsoftware (unter anderem RPG II) 11 236 Mark Monatsmiete. Die

Hauptspeicherausbaugrenze liegt bei 1,5 MB.

(Nähere Beschreibung in der nächsten COMPUTERWOCHE.)