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26.05.2000 - 

Warehouse Workbench in Version 4.0

Systemfabrik plant neue Informations-Architektur

MÜNCHEN (CW) - Die Hamburger Systemfabrik GmbH bietet seine Software "Warehouse Workbench" (WWB) in der Version 4.0 an. Außerdem kündigt der Hersteller mit "Information Integration" eine neue Bus-orientierte Architektur und Produktstrategie an.

Bei WWB handelt es sich um ein integriertes Tool, das Daten aus verschiedenen Quellsystemen liest, transformiert und in die gewünschten Zielsysteme lädt. Es dient dazu, Informationssysteme wie Data Warehouses und Data Marts zu beladen. Statt mit neuen Wizards die Informationsstruktur weiter zu fragmentieren, integriert das Werkzeug Informationen jetzt mit der Universal Transformation Language (UTL). Neue Funktionen wie Reverse Engineering und Transformationssimulation sollen die Analyse von bestehenden Datenbeständen vereinfachen und beschleunigen. Zudem hat der Hersteller die grafische Oberfläche für den Einsatz bei Abhängigkeits- und Performance-Analysen optimiert.

Außerdem kündigt Systemfabrik unter dem Namen "Information Integration" eine neue Architektur an, die auf dem Bus-Prinzip aufbaut (siehe Kasten). Diese hat zum Ziel, mit Hilfe sowohl der bestehenden Tools wie WWB als auch mit einem neuen Portfolio externe und interne Informationen unternehmensweit zusammenzuführen und zu verteilen. Die künftige Architektur bietet unter anderem eine lernfähige Enzyklopädie, grafische Designwerkzeuge sowie die Unterstützung eines Informations-Workflows. Sämtliche Produkte sollen laut Hersteller Ende Juni erhältlich sein.

Im Rahmen dieser neuen Strategie hat die Systemfabrik im März eine Kooperation mit dem Münsteraner Beratungsunternehmen Lynx geschlossen. Zu den weiteren Partnern zählt neben SAP, HP und Brio seit kurzem auch der Business-Intelligence-Anbieter Cognos.

Architektur- Lernfähige Enzyklopädie, die das gesamte Wissen enthält;

- Metadaten-gestützte, flexible Connectoren zur Anbindung beliebiger Systeme;

- leistungsfähiger Transformations-Mechanismus zur bidirektionalen Kommunikation;

- grafische Designwerkzeuge zum Management beliebig komplexer Informations-Szenarien;

- leistungsfähige, universelle Transformationssprache;

- Unterstützung eines Informations-Workflow sowie

- Offenheit, Skalierbarkeit, auf Standards basierend.