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18.10.2005

T-Com: Bündnis mit Microsoft

Vorkonfigurierte Pakete aus Software und Services.

Die Deutsche Telekom und Microsoft haben eine Kooperation vereinbart, um Geschäftskunden mit IT-Komplettpaketen zu versorgen. Mit im Boot ist auch Fujitsu-Siemens Computers (FSC) für die dazugehörigen Hardwarekomponenten. Die Telekom-Tochter T-Com wird bundesweit in rund 100 Geschäftsstellen mit "T-Punkt-Business"-Schaltern künftig auch Microsoft-Lösungen anbieten. Die Offerte richtet sich in erster Linie an Kleinunternehmen, Handwerker, Selbständige und Freiberufler.

Microsoft umwirbt dieses Segment seit geraumer Zeit mit seiner virtuellen Referenzfirma "Contoso Tours Gbr". Anhand dieses Beispielunternehmens will der Softwarekonzern seinen Kunden Möglichkeiten aufzeigen, mit IT die Effizienz der eigenen Betriebe zu verbessern. Microsoft stellt Contoso seinen Vertriebspartnern zur Verfügung. Damit könnten diese gemeinsam mit den Kunden individuelle Lösungen auf Basis von Microsoft-Produkten konzipieren, wirbt Robert Helgerth, Direktor Mittelstand und Partner bei Microsoft, für das Konzept. "T-Com baut damit das Angebotsportfolio für Geschäftskunden systematisch aus", ergänzt Andreas Riedel, Vorsitzender der Geschäftsführung der T-Punkt Vertriebsgesellschaft mbH.

Allianz nicht exklusiv

Die Partnerschaften mit der Deutschen Telekom sind jedoch keineswegs exklusiv. So arbeitet die Telekom-Tochter T-Systems eng mit SAP zusammen. Auch ein Vertrieb von deren Mittelstandslösung Business One über die Filialen der T-Com war bereits im Gespräch. Zudem wird in den T-Punkt-Filialen nicht nur Hardware von FSC verkauft. Im Programm sind beispielsweise auch Systeme des Konkurrenten Hewlett-Packard. (ba)