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18.10.1996 - 

Komplett mit PA-8000-CPU

Technische Server von HP in vier Leistungsklassen

Alle Exemplar-Server basieren mittlerweile auf der 64-Bit-RISC-CPU "PA-8000". Die vier Leistungsniveaus tragen die Bezeichnungen D-, K-, S- sowie X-Klasse. Während die Einstiegsmodelle der D-Klasse für das Produktdaten-Management positioniert werden, eignen sich die K-, S- und X-Modelle mit bis zu vier, 16 sowie 64 Prozessoren laut HP als Compute-Server. Die S-Klasse verbindet vier bis 16 CPUs über eine "Crossbar"-Mehrwegearchitektur mit bis zu 1 GB Speicher je Prozessor. Damit erreichen die Geräte eine Leistung von bis zu 11,5 Gflops. Die interne Systembandbreite liegt bei 15 GB/s, beim externen I/O erreichen die K-Server einen Durchsatz von 1,9 GB/s. Die X-Klasse mit ihren im Höchstfall 64 Prozessoren und maximalem Arbeitsspeicher von 64 GB erreicht bis zu 46 Gflops. Ihre interne Systembandbreite ist mit 60 MB/s, die externe I/O-Leistung mit 7,6 GB/s spezifiziert.

Die SPP-1600-Maschine soll demnächst durch ein Nachfolgemodell abgelöst werden, das wie die X-Klasse HPs Implementierung der CC-Numa-Cluster-Architektur unterstützen soll.