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Pipeline


04.04.1997 - 

Technologiesprung bei Datenträgern

Die Terastor Corp., San Jose, verspricht zum Frühjahr 1998 eine Vergrößerung der Speicherkapazitäten von Datenträgern um das Zehnfache bei geringeren Kosten. Ermöglicht wird dies durch Terastores "Near Field Recording Technology". Hierbei handelt es sich um eine Hybridtechnologie aus magnetischer und laserbasierter Speicherung. Mit diesem Verfahren ist es möglich, so CEO und Chairman Jim McCoy, Mitbegründer von Quantum und Maxtor, Datenträger mit bis zu 20 GB je Seite herzustellen. Enthielten bisherige Festplatten mit beispielsweise zwölf Scheiben etwa 9 GB Speicherplatz, so werden laut Terastore mit der neuen Technologie bis zu 240 GB möglich sein. Analysten halten es für möglich, daß nun der Markt für Speichermedien in Bewegung geraten wird. Nach Angaben des "Wall Street Journal" hat Terastor bereits 30 Millionen Dollar in die Entwicklung investiert. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen die exklusiven Nutzungsrechte der von Gordon Kino an der Stanford University entwickelten "solid immersion lens" gesichert. Diese Linse bildet das Herzstück der neuen Datenträger. Sie ermöglicht es, den Laserstrahl weit präziser als bisher einzusetzen.