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04.07.1997 - 

Thema der Woche

Teile eines "Sales Force Automation System"

Opportunity Management Systems (Geschäftschancen/Verkaufschancen)-organisieren, sammeln alle Informationen für ein mögliches Geschäft; sollen Anfragen in Verkäufe verwandeln.

Marketing Encyclopedia Systems (Marketing-Enzyklopädien)-bieten Online-Zugriff auf alle Produkt- und Wettbewerbsinformationen, Verkaufsmaterialien und Werkzeuge für den Verkauf. Der Außendienstler soll in die Lage versetzt werden, auf Anfrage - auch ad hoc - kundenspezifische Broschüren und Präsentationen zu erstellen.

Produktkonfiguratoren-sollen dem Verkäufer die Möglichkeit geben, maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen vor Ort zu "assemblieren", um den Kundenanforderungen möglichst nahe zu kommen. Idealfall: Der Kunde kontrolliert und steuert die Konfiguration des Produkts selbst, wird damit zu seinem eigenen Produktentwickler.

Team-Selling-Funktionen-Mitglieder mehrerer Abteilungen werden in den Verkaufsprozeß eingebunden (Team Selling). Dazu bedarf es breitbandiger Netzwerke, Datenbankreplikation und -synchronisation sowie Workgroup-Fähigkeiten des Systems.

EDI-Unterstützung-beispielsweise elektronische Anforderung und Übermittlung von Auftragsbestätigungen, elektronische Bestellung von Verkaufsliteratur.Quelle: Siebel/Malone