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10.10.2003

Telegramme

Banken lassen Zahlungsverkehr abwickeln

Die Deutsche Bank und die Dresdner Bank werden ihren Zahlungsverkehr künftig von der Postbank abwickeln lassen. Entsprechende Vorverträge haben die drei Unternehmen jetzt unterzeichnet. Die Postbank setzte damit ihre Ankündigung vom vergangenen März um, externe Dienstleistungen anbieten zu wollen. Lange hatten die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Hypovereinsbank über die Zusammenlegung des Zahlungsverkehrs verhandelt, im April verließ die Hypovereinsbank jedoch die Gesprächsrunde. Im August kündigte das Münchner Finanzinsitut dann an, zusammen mit der österreichischen Tochter Bank Austria Creditanstalt einen eigenen Dienstleister für den Zahlungsverkehr zu etablieren.

Norisbank lagert Applikationen aus

Die Norisbank AG hat Siemens Business Services (SBS) für fünf Jahre mit dem Betrieb ihrer Applikationen für das Online-Banking und der Ratenkredit-Anwendung beauftragt. Der Auftrag umfasst außerdem den Aufbau und Betrieb der IT-Infrastruktur. Ausgeführt wird das Projekt von der SBS-Tochter Sinius GmbH, der ehemaligen Desktop-Support-Abteilung der Deutschen Bank, die seit März 2003 mehrheitlich zu SBS gehört. Bislang wurden die Applikationen von der HVB Info betreut.

Nordea bezieht On-Demand-Dienste

Die skandinavische Bank Nordea AB, Stockholm, hat IBM mit der Konsolidierung und dem Betrieb der Rechenzentren für die nächsten zehn Jahre beauftragt. Das Volumen des Kontrakts beläuft sich auf 2,2 Milliarden Dollar, insgesamt wechseln 900 Mitarbeiter aus vier skandinavischen Ländern den Arbeitgeber. Wesentlicher Bestandteil des Vertrags sind bedarfsgerechte IT-Dienste.

Offshore-Potenzial erkennen

Die deutschen Berater des Offshore-Anbieters Infosys analysieren im Rahmen des Consulting-Pakets "Rapid Offshore Capability Enablment" (Roce) das Potenzial, IT-Dienste in Niedriglohn-Länder zu verlagern. Ziel ist es, Offshore-geeignete Prozesse zu erkennen.

BI-Fitness-Check

Die schweizerischen IT-Dienstleister SLI Consulting AG und die Arcondis AG bieten eine Business-Intelligence-Analyse zum Festpreis an. In einem ersten Schritt wird der Bedarf an Informationen aufgezeigt, danach erarbeiten die Partner ein Soll-Konzept für die BI-Einführung.