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Telekom kommt ver.di beim Kündigungsschutz entgegen - FTD

16.05.2007
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG erwägt einem Zeitungsbericht zufolge, Beschäftigten ihrer Service- und Techniksparten nach der geplanten Auslagerung einen weitergehenden Schutz vor Entlassungen anzubieten als bisher bekannt. Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) in ihrer Mittwochausgabe schreibt, soll der Telekom-Vorstandsvorsitzende Rene Obermann dem Vernehmen nach bereit sein, beim Kündigungsschutz über 2011 hinauszugehen. Ein Unternehmenssprecher habe dazu keinen Kommentar abgeben wollen.

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG erwägt einem Zeitungsbericht zufolge, Beschäftigten ihrer Service- und Techniksparten nach der geplanten Auslagerung einen weitergehenden Schutz vor Entlassungen anzubieten als bisher bekannt. Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) in ihrer Mittwochausgabe schreibt, soll der Telekom-Vorstandsvorsitzende Rene Obermann dem Vernehmen nach bereit sein, beim Kündigungsschutz über 2011 hinauszugehen. Ein Unternehmenssprecher habe dazu keinen Kommentar abgeben wollen.

Die Telekom plant, 50.000 Arbeitsplätze zum 1. Juli in eigenständige Tochtergesellschaften unter der Dachbezeichnung T-Service auszulagern. Die Beschäftigten sollen dort 9% weniger verdienen und 38 statt 34 Stunden pro Woche arbeiten. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat vor diesem Hintergrund am vergangenen Donnerstag die von der geplanten Ausgeliederung betroffenen Beschäftigten der Festnetzsparte zur Arbeitsniederlegung auf, nachdem sich in einer Urabstimmung zuvor 96,5% für einen Streik ausgesprochen hatten.

Webseite: http://www.ftd.de

DJG/brb/mim

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