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18.06.2008 - 

Höhere Wechselgebühr vorgeschlagen

Telekom lässt sich Trennungsschmerz teuer bezahlen

Schon jetzt ist der Wechsel von der Telekom zu einem Wettbewerber ein mitunter langwieriger Prozess. Damit das Scheiden richtig weh tut, soll die Wechselgebühr um 70 Prozent auf 80 Euro erhöht werden.

Nach Angaben der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Telekom vor, ab 1. Juli Wechselwillige 80 Euro bezahlen zu lassen. Bisher kostet diese der Wechsel zu einem anderen Anbieter 50 Euro Einmalentgelt. Dieses Einmalentgelt soll die Kosten für den Wechsel eines DSL-Kunden von der Telekom zu einem anderen Anbieter decken.

Dem Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) zufolge ist dieser Antrag "absolut unverständlich". Verbandsgeschäftsführer Rainer Lüddemann erklärte, dass die im Vorjahr für ein Jahr festgelegte Gebühr von 50 Euro sich als zu hoch herausgestellt habe. Ihm zufolge müsste die Bundesnetzagentur die Entgelte senken, um die Investitionen vieler Unternehmen in den Infrastrukturaufbau zu berücksichtigen

Die Bundesnetzagentur hatte 2007 die Höhe des Entgeltes festgelegt, um auf aktuelle Tarifabschlüsse mit Verdi reagieren zu können. Lüddemann zufolge ignoriert der Antrag der Telekom, dass der Tarifabschluss 2007 die Kosten gesenkt habe. (channelpartner/mb)

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