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25.05.2007

Telekom treibt Gründung von Service-Gesellschaften voran (drei)

Personalvorstand Sattelberger sagte weiter, man strebe mit den Mitarbeitern eine "Chancen- und Risikogemeinschaft" an. Das bedeute, dass Einbußen in guten Zeiten auch an die Mitarbeiter zurückfließen könnten. Dieser Aspekt sei bisher so nicht Gegenstand der Gespräche gewesen. Man wolle eine Verhandlungslösung vor der Überführung und sehe gute Chancen - man werde den Plan für die drei Gesellschaften aber auch ohne Einigung umsetzen.

Personalvorstand Sattelberger sagte weiter, man strebe mit den Mitarbeitern eine "Chancen- und Risikogemeinschaft" an. Das bedeute, dass Einbußen in guten Zeiten auch an die Mitarbeiter zurückfließen könnten. Dieser Aspekt sei bisher so nicht Gegenstand der Gespräche gewesen. Man wolle eine Verhandlungslösung vor der Überführung und sehe gute Chancen - man werde den Plan für die drei Gesellschaften aber auch ohne Einigung umsetzen.

Es sei "außerordentlich traurig", dass die Gewerkschaft selbst bisher kein Angebot vorgelegt habe. Sattelberger stellte in dem vorliegenden Angebot der Telekom besonders den Kündigungsverzicht bis Ende 2011 heraus. "Das ist nicht selbstverständlich und in Deutschland fast einmalig." Die Gewerkschaft hatte bislang erklärt, die Gespräche erst bei einem deutlich verbesserten Angebot wieder aufnehmen zu wollen.

Im Hinblick auf den derzeitigen Streik gegen die Pläne sagte Timotheus Höttges, Vorstand Breitband/Festnetz, 85% der Telekom-Mitarbeiter seien täglich bei der Arbeit. Einfluss hätten die Arbeitsniederlegungen vor allem auf die Bereiche Entstörung und Bereitstellung. So sei die Zeit für das Bereitstellen neuer Anschlüsse von normalerweise drei bis fünf Tagen derzeit auf sechs bis acht Tage verlängert. Die Call-Center seien aber gut erreichbar, und Großprojekte wie der G8-Gipfel in Heiligendamm seien nicht beeinträchtigt.

Webseite: http://www.telekom3.de

-Von Richard Breum, Dow Jones Newswires, +49 (0) 211 - 13872 15,

Richard.Breum@dowjones.com

DJG/rib

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