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25.05.2007

Telekom treibt Gründung von Service-Gesellschaften voran (zwei)

Eick, der für die Telekom die Verhandlungen mit der Gewerkschaft führt, erklärte, man habe ein "sehr faires und ausgewogenes Angebot" vorgelegt. Die Telekom bedauere, dass ver.di die Gespräche abgebrochen habe. Der Konzern werde nun - parallel zum Gesprächsfaden - die rechtliche Verselbständigung vorantreiben. Personalvorstand Thomas Sattelberger erklärte, man sei "verhandlungsfähig und bereit". Es sei der Wunsch des Konzerns, vor der Verselbständigung zu einer Einigung zu kommen. Komme sie aber nicht zustande, gelten die Tarifverträge von T-Mobile Kundenservice und Vivento Technical Services für die Mitarbeiter, die zur Jahresmitte per Betriebsübergang in die neuen Service-Gesellschaften wechseln, sagte Sattelberger weiter. "Diese Konditionen werden zum Teil für die Mitarbeiter ungünstiger sein." Sattelberger sagte, das wolle man nicht. Ohne Einigung auf neue Verträge werde die Planung aber umgesetzt. In einem informellen Ankündigungsschreiben seien die betroffenen Mitarbeiter am Freitag darüber informiert worden. Das formell nötige Unterrichtungsschreiben über den Betriebsübergang, dem die Mitarbeiter dann widersprechen können, solle in der 24. Kalenderwoche verschickt werden.DJG/rib/nas

Eick, der für die Telekom die Verhandlungen mit der Gewerkschaft führt, erklärte, man habe ein "sehr faires und ausgewogenes Angebot" vorgelegt. Die Telekom bedauere, dass ver.di die Gespräche abgebrochen habe. Der Konzern werde nun - parallel zum Gesprächsfaden - die rechtliche Verselbständigung vorantreiben. Personalvorstand Thomas Sattelberger erklärte, man sei "verhandlungsfähig und bereit". Es sei der Wunsch des Konzerns, vor der Verselbständigung zu einer Einigung zu kommen. Komme sie aber nicht zustande, gelten die Tarifverträge von T-Mobile Kundenservice und Vivento Technical Services für die Mitarbeiter, die zur Jahresmitte per Betriebsübergang in die neuen Service-Gesellschaften wechseln, sagte Sattelberger weiter. "Diese Konditionen werden zum Teil für die Mitarbeiter ungünstiger sein." Sattelberger sagte, das wolle man nicht. Ohne Einigung auf neue Verträge werde die Planung aber umgesetzt. In einem informellen Ankündigungsschreiben seien die betroffenen Mitarbeiter am Freitag darüber informiert worden. Das formell nötige Unterrichtungsschreiben über den Betriebsübergang, dem die Mitarbeiter dann widersprechen können, solle in der 24. Kalenderwoche verschickt werden.DJG/rib/nas

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