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25.06.2014 - 

Cloud-Dienst

Telekom verspricht zentralen Schutz mobiler Endgeräte

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Die Telekom bietet einen neuen Cloud-Dienst an, der mobile Endgeräte vor Schadsoftware schützen soll.

"Corporate Security Hub" filtere Malware aus dem Internet heraus, bevor sie überhaupt Smartphones und Tablets erreiche, teilt der Bonner Konzern mit; damit erübrige sich der Einsatz von Virenschutz oder Firewall auf dem einzelnen Endgerät. Einen vergleichbaren Service für stationäre Rechner ("Clean Pipe") hatte die Telekom schon zuvor im Angebot.

Unternehmen, die Corporate Security Hub (CSH) nutzen, könnten das Schutzniveau weitgehend selbst bestimmen, heißt es weiter. Beispielsweise lassen sich Quell- und Zieladressen zulassen oder sperren (White-/Blacklisting) sowie Ports erlauben oder blockieren. Außerdem kann man die mobile Kommunikation über ein SSL-VPN leiten, was Fremdzugriffe in offenen Funknetzen und sonstiges Session-Hijacking verhindern soll.

Die einzubindenden Endgeräte lassen sich über ein Webportal registrieren und gemäß Firmenrichtlinien konfigurieren. Auf Knopfdruck erhält der Admin für jedes einzelne Device einen Report, der alle Attacken auflistet. Der gesamte Datenverkehr der Lösung läuft laut Telekom (PDF-Link) über deutsche Rechenzentren, in denen alle Inhalte in Echtzeit auf Schadcode überprüft werden. Welche Anbieter beziehungsweise Partner dabei gegebenenfalls helfen, verrät die Telekom in ihrer Mitteilung nicht.

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