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02.11.1990 - 

Seminar soll Lösungswege aufzeigen

Telekommunikation in den neuen Bundesländern

ALLENSBACH (CW) - Kurz-und mittelfristige Auswege aus dem Telekommunikations-Notstand in der ehemaligen DDR zeigt ein Seminar auf, das die Allensbacher Gesellschaft für elektronische Systemforschung GmbH (GES) am 29. November 1990 durchführt.

Für die Umsetzung marktwirtschaftlicher Prinzipien sowie für die Errichtung Zweigniederlassungen westdeutscher Unternehmen in den fünf neuen Bundesländern ist die funktionierende Infrastruktur der Telekommunikation laut GES eine wichtige Voraussetzung. Sorge hierfür trage in den nächsten fünf Jahren die Deutsche Bundespost Telekom mit einem Crash-Programm und Investitionen in Höhe von 55 Milliarden Mark. In zehn Jahren wird die ehemalige DDR nach GES-Einschätzung über ein TK-Netz verfügen, das internationalen Vergleich an der Spitze liegt.

Es stelle sich indes die Frage nach Kommunikationsmöglichkeiten, die sich bereits jetzt bieten. Bislang nämlich erfordere es viel Geduld, um erfolgreich Telefon- oder Telefaxverbindungen herzustellen. Das GES-Seminar soll Wege aufzeigen, die bereits jetzt die Kommunikation mit den neuen Ländern ermöglichen.

Themenschwerpunkte sind unter anderen Beratungsdienste sowie Spezialdienste für Telefon-, Telefax- und Telexverbindungen. Vorgestellt werden auch die Mehrwertdienste privater Anbieter.

Informationen: GES Gesellschaft für elektronische Systemenforschung GmbH, Im Vogelsang 14-16, 7753 Allensbach, Telefon 0 75 33/47 41, Telefax -44