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11.10.2005

Teradata: Suse Linux gehört die Zukunft

Der Hersteller hält die Derivate-Vielfalt für sinnlos.

Data-Warehouse-Spezialist Teradata will seine Datenbanktechnik künftig ganz auf 64-Bit-Suse-Linux abstellen. Dies kündigte Chief Technology Officer Stephen Brobst vor kurzem vor Pressevertretern in München an: "Wir setzen auf Suse, weil wir nicht glauben, dass eine Vielzahl von Linux-Derivaten einen Mehrwert für die Industrie liefert." Suse könne seit der Übernahme durch Novell ein langfristiges Geschäftsmodell vorzeigen, biete die Dienste, die Teradata benötige, und werde beispielsweise auch von IBM unterstützt. "Wir weigern uns, Dollars für Forschung und Entwicklung auszugeben, nur um diverse Linux-Derivate zu unterstützen." Laut Brobst wird Suse derzeit in Europa, dem Mittlereren Osten und Afrika bevorzugt. In den USA dominiere Red Hat, in Asien tendierten Anwender zu dem Derivat Red Flag. Dennoch erwarte er, dass Suse auch in Nordamerika das Rennen machen werde.

Windows bleibt wichtig

Allerdings unterstützt Teradata auf seinem 64-Bit-Anwendungs-Server und entsprechenden Clients neben Suse weiterhin auch die Betriebssysteme Red Hat, z/OS und Windows. Auf den 32-Bit-Maschinen könnten zusätzlich die Unix-Derivate Solaris und HP-UX laufen. Service und Support gibt es aber nur für Suse und die Microsoft-Plattform. (Mehr zu Teradata auf Seite 19. (as)