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03.04.1992 - 

Alle gängigen Lesegeräte anschließbar

Terminal-Familie "ES 2" von Siemens überprüft Zugangsberechtigung

HANNOVER (CW) - Für die Anwendungsgebiete Betriebs- und Maschinendatenerfassung, Zeiterfassung und Zugangskontrolle präsentierte die Siemens AG aus München die Terminal-Familie "ES 2" auf der CeBIT '92. Die älteren Terminals aus der Serie "ES 1" sind zu den neuen Systemen aufwärtskompatibel.

An die neuen Erfassungs-Terminals lassen sich alle gängigen Lesesysteme anschließen. Für das Zusammenspiel mit Barcode- oder Magnetkartenlesern sind Induktiv und Chip-Kartenleser lieferbar. Je nach Anzahl der Geräte ist entweder ein Partyline-Anschluß über den Controller oder ein Punkt-zu-Punkt-Anschluß möglich. Die Terminals haben ein Metallgehäuse und sind laut Hersteller auch im Freien und in Industrieumgebungen einsetzbar.

Das Gerät "ES 220" dient der Zugangskontrolle sowie der Personalzeit und Betriebsdatenerfassung (BDE). Wahlweise lassen sich Steck- oder Durchzugsleser für den Innen- oder Außenbetrieb einbauen. Die LC-Displays haben eine Hintergrundbeleuchtung. Als großer Bruder des Systems fungiert die Station "ES 230", die größere Abmessungen, ein komfortableres Display und insgesamt 16 Funktionstasten aufweist. Das Terminal "ES 222" ist ausschließlich für die Zugangskontrolle konzipiert und kann im Online- oder Stand-alone-Betrieb arbeiten. Es prüft Ausweisdaten und steuert Haus beziehungsweise Geländeeingänge, beispielsweise Drehkreuze. Als Brücke zwischen PC und den Terminals dient ein Controller mit der Bezeichnung "EC 110", über den sich sämtliche Terminals aus

der Familie an einen einzigen Steckplatz des AT-Busses anschließen lassen.

Speziell für die Bekleidungsindustrie stellte Siemens einen BDE-Terminal aus. Das Gerät mit der Bezeichnung "ES 200 BI" umfaßt eine numerische Tastatur, fünf individuell belegbare Funktionstasten und ein zweizeiliges Display mit jeweils 20 Stellen. Das Terminal läßt sich in C anwendungsspezifisch programmieren.