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11.12.2015 - 

Die Uhr zum iPhone

Test: Die Apple Watch im Alltag

Matthias Zehden
Die Apple Watch überzeugt durch innovative Bedienung und clevere Apps. Den vollen Funktionsumfang erreicht sie aber nur in Verbindung mit einem iPhone.

Das Warten auf die Apple Watch ist vielen Kunden schwergefal­len, schließlich hat Apple die smarte Uhr schon im September vergangenen Jahres angekündigt. Nun ist sie endlich da. Nachdem man sie zwei Wochen nur in den Apple Stores ausprobieren konnte, hat Apple inzwischen pünktlich mit der Auslieferung der Uhren begonnen.

Drei Modelle zur Wahl

Die Apple Watch ist in drei Basisversionen in jeweils in zwei Gehäusegrößen erhältlich. Den Einstieg markiert die Apple Watch Sport mit einem Preis von 399 oder 449 Euro, je nach Gehäusegröße. Sie besitzt ein modernes mattes Alugehäuse mit gehärtetem Glas und wird mit einem Elastomer-Armband geliefert. Wer es etwas klassischer mag, greift zum Edelstahlmodell mit Saphirglas (ab 699 Euro). Weit mehr als das Zehnfache davon kostet die goldene Apple Watch Edition, die wir der Vollständigkeit halber auch erwähnen wollen. Eine Übersicht der Preise und verfügbaren Kombinationen aus Gehäuse und Armband finden Sie am Ende dieses Artikels.

Nicht ohne iPhone

Zu den Kosten für die Uhr kommen eventuell noch die für ein neues iPhone. Für die Apple Watch wird nämlich mindestens ein iPhone 5 oder 5c benötigt. Ältere Modelle werden von ihr nicht unterstützt. Das iPhone ist nicht nur für die Inbetriebnahme erforderlich, sondern sollte auch bei der täglichen Nutzung in Reichweite liegen.

Die Apple Watch lässt sich zwar solo verwenden, ist aber eigentlich als Erweiterung zum iPhone konzipiert. Viele Funktionen greifen direkt auf das iPhone zu, sodass ohne nicht der volle Umfangsumfang zur Verfügung steht. Die Uhr besitzt zum Beispiel keinen eigenen Internet-Zugang oder GPS-Chip, und viele Apps zeigen Inhalte von ihren Gegenstücken auf dem iPhone. Doch dazu später mehr.

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Inhalt dieses Artikels

 

Mark Zimmermann

Die Apple Watch ist mein treuester Begleiter geworden. Innerhalb kürzester Zeit hat sie mir geholfen produktiver mit meinem Alltag umzugehen. Sicherlich ist es für den Gesprächspartner "komisch" zu sehen das ich kurz auf die Uhr spickel und sicherlich sind die Möglichkeiten der "heutigen" Drittanbieter Apps überschaubar. Das letztere ändert sich ja zum Glück sehr bald. Ich habe auf dieser Uhr mein komplettes digitales Kommunikationsleben und gehe keinen Tag mehr ohne sie raus. Bin trotzdem schon auf die nächste Version gespannt, denn wie beim iPhone und iPad ist die wahre digitale Revolution in der Evolution der Endgeräte und der damit entstehenden Potentiale verbunden.

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