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04.04.2007

Test: Preisgünstige Push-Mail-Lösungen

Die COMPUTERWOCHE untersuchte drei Zustellsysteme auf ihre Alltagstauglichkeit.

Von CW-Redakteur Jürgen Hill

Hier lesen Sie ...

• welche Alternativen es zu Blackberry und Microsoft Direct Push gibt;

• was Sie für die alternativen Push-Dienste benötigen;

• wie die Dienste in der Praxis funktionieren;

• bei welchem Dienst es sich wirklich um einen Push-Service handelt.

Plus Minus

O2 Communication Center:

Umfassendster Service im

Test;

echte Push-Funktion per MMS;

günstiges optionales Pauschal-

paket für MMS-Verkehr;

Over-the-Air-Synchronisation

von Kalender und Adressen.

Sammeldienst teilweise nicht

zuverlässig;

erste Synchronisation mit Sam-

meldienst dauert mehrere Tage;

Zahl der empfangenen MMS

durch Handy-Speicher begrenzt.

Cortado Free:

Gewohnte Outlook-Oberfläche;

funktioniert mit Imap-fähigen

Handys;

Dienst selbst ist kostenlos.

Kein E-Mail-Sammeldienst;

kein echtes Push-Mail;

viele Zusatzfunktionen erst in

den kostenpflichtigen

Services erhältlich;

Viel-Mailer benötigen Daten- tarif.

Blu:

Erfordert nur Java-fähiges Handy;

E-Mail-Sammeldienst;

eingehende Mails werden per Lockanruf signalisiert;

Instant Messaging integriert.

Kein echtes Push-Mail;

gebührenpflichtig;

Viel-Mailer benötigen Datentarif;

schlampig wirkende Implementierung.

Fazit

Auch wenn alle drei Dienste ihre spezifischen Schwächen aufweisen, sind sie dennoch eine Option, um unterwegs stets aktuelle E-Mail-Informationen zu erhalten. Der Vorteil liegt dabei vor allem darin, dass keine teuren Neuanschaffungen erforderlich sind.

Ist allerdings eine tiefere Einbindung in den Kommunikations-Workflow geplant oder gar die Verwendung von mobilen Applikationen angestrebt, so greifen die hier gezeigten Kombinationen aus Push-Mail und Handy zu kurz.

Ebenso sind sie unter Sicherheitsaspekten, wenn wirklich geschäftskritische Mails übertragen werden, mit Vorsicht zu genießen. Ferner verbietet sich ein direktes Antworten auf E-Mails aufgrund der üblichen Handy-Tastaturen von selbst. Als Rückkanal ist hier ein klassisches Telefonat die praktikablere Lösung.

Unter den getesteten Lösungen gefiel uns der Ansatz von O2 am besten. Er hinterlässt den ausgereiftesten Eindruck und kann mit Funktionen wie der Synchronisierung von Kalender und Adressbuch punkten.

Mehr zum Thema

www.computerwoche.de

590916: Smartphone aus Russland;

590776: T-Mobile MDA Pro im Test;

590494: Blackberry lernt drucken;

Unter www.computerwoche. de/tv finden Sie einen Filmbeitrag zum Thema Push-Mail.

Die E-Mail-Zustellung per Push-Verfahren ist im Business-Umfeld die Killerapplikation schlechthin. Wer seine Mitarbeiter auf diese Weise überall und jederzeit in den E-Mail-Workflow einbinden wollte, musste bislang kräftig in entsprechende Mail-Plattformen investieren. Am populärsten dabei sind der "Blackberry" von Research in Motion (RIM) und Windows-Mobile-Geräte für Microsofts Direct Push. Aufgrund der Kosten scheuen bislang viele Unternehmen einen breiten Rollout in puncto Mobile E-Mail und statten lediglich Führungskräfte und Außendienstmitarbeiter mit entsprechenden Endgeräten aus.

Dabei sind diese Investitionen häufig gar nicht notwendig. Die Mitarbeiter können unterwegs auch mit den von uns getesteten Push-Diensten von O2 (Communication-Center-Pack), Cortado (Cortado Free) oder Mobilelabs (Blu) kostengünstig per E-Mail auf den aktuellen Informationsstand gebracht werden. Dazu genügt in der Regel bereits ein einfaches Handy, das MMS- oder Java-fähig ist.

Mobilfunkanbieter O2 bedient sich bei der Realisierung seines Push-Dienstes eines Tricks: Er leitet die Mails nicht auf klassische Weise weiter, sondern wandelt sie in MMS um, so dass reine Textnachrichten verschickt werden. Die entsprechende Option "Communication-Center-Pack", die eine unbegrenzte Zahl an MMS beinhaltet, lässt sich für fünf Euro im Monat buchen. Für diese Gebühr erhält der Kunde ferner 1 GB-Speicherplatz auf dem Mail-Server und 30 MB Datenvolumen für den klassischen Mail-Abruf per POP 3 oder Imap.

Das MMS-Verfahren schont zwar das Budget, hat aber zwei gravierende Nachteile: Es übermittelt nur die ersten 3000 Zeichen einer Mail, und Anhänge werden komplett abgeschnitten. In unserem Test konnten wir aber mit diesen Einschränkungen gut leben: Um unterwegs auf dem Laufenden zu bleiben, genügt die Informationsmenge.

E-Mail als MMS

Wer den Dienst nutzen will, muss auf seinem Handy die Services "O2 MMS" und einen WAP-Datendienst einrichten. Falls das verwendete Handy in der O2-Datenbank gespeichert ist, kann sich der Anwender die Konfigurationsdaten per SMS zusenden lassen, und die Einrichtung erfolgt weitgehend automatisch. Alternativ sendet der User eine leere SMS an die Kurzwahl 80100, und das System ermittelt im Hintergrund die passenden Parameter. Ist das Modell - wie etwa das von uns verwendete "Samsung SGH-Z630" - nicht enthalten, ist bei der Konfiguration Handarbeit angesagt.

Sind die Vorarbeiten abgeschlossen, kann sich der Benutzer der eigentlichen Konfiguration des Push-Dienstes widmen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das O2 Communication Center, das auf den Internet-Seiten des Mobilfunkanbieters zu finden ist oder auf dem O2-WAP-Portal. Hier legt der Anwender bespielsweise fest, zu welchen Zeiten und wie oft eine E-Mail-Synchronisation stattfinden soll. Dabei kann er bis zu vier Konten von dem Communication Center als E-Mail-Sammeldienst überwachen lassen. Das System sammelt die Mails von den Providern ein und leitet sie auf das Handy als MMS weiter. Erlaubt der Firmen-E-Mail-Server aus Sicherheitsgründen nur eine verschlüsselte Mail-Abfrage per SSL, so ist auch dies möglich.

Besitzt der User ein SyncML-fähiges Handy, so kann das Communication Center zudem für den Abgleich von Terminkalender und Adressdatenbank über das Mobilfunknetz genutzt werden. Die Termine und Adressen bezieht das Communication Center wiederum von Outlook oder Outlook Express. Die hierzu erfoderliche PC-Software ist gut versteckt im Communication Center unter "Einstellungen, Synchronisation" zu finden. Allerdings konnten wir diese Funktion mit unserem Samsung-Testgerät nicht nutzen, da es sich wohl leider noch nicht bis zu Samsung in Korea herumgesprochen hat, dass die Anfang 2000 vom SnycML-Konsortium verabschiedete Spezifikation primär zur Datensynchronisation via Mobilfunk dient. So bewirbt der Hersteller auf der Verpackung zwar eine SyncML-Fähigkeit, versteht darunter aber lediglich die Möglichkeit, Kalender und Adressbuch direkt mit dem Desktop-PC zu synchronsieren. Mit einem zum Vergleich herangezogenen älteren Sony-Ericsson "K700i" klappte dann die Fern-Synchronisation über das Mobilfunknetz mit SyncML auf Anhieb.

Umfassende Funktionalität

Positiv fällt bei der Arbeit mit Kalender und Adressbuch auf, dass O2 auch die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Handy-Modelle berücksichtigt und farblich unterlegt anzeigt, welche Daten überhaupt synchronsiert werden können. Für Arbeitsgruppen, die etwa über das Communication Center auch unterwegs eine einheitliche Terminplanung realisieren wollen, hat man bei O2 noch einen Geheimtipp parat: Wird statt der Standardeinstellung "O2" für Benutzer und Passwort bei allen Mitarbeitern die Mobilfunknummer eines Communication-Center-Accounts eingegeben, dann können die Kollegen einen gemeinsamen Terminkalender führen.

Während unseres Tests funktionierte die Arbeit mit dem Communication Center relativ problemlos, zumal die Funktionen durch Hilfetexte gut erklärt werden. Darüber, ob einige Funktionen zur besseren Übersicht nicht anders gruppiert werden sollten, lässt sich sicher streiten. Da das Communication Center jedoch nur ab und an zur Konfiguration genutzt wird, störte uns dieser Punkt nicht weiter. Zumal O2 eigenen Angaben zufolge die Software überarbeiten und den Funktionsumfang weiter ausbauen will.

Eher störend war dagegen, dass das Abholen unserer Mails von einem Provider teilweise nicht zuverlässig funktionierte. Wurden bei der Einrichtung noch alle Testroutinen ohne Beanstandung durchlaufen, war der entsprechende Account im Communication Center nach zwei bis drei Tagen plötzlich inaktiv. O2 räumte auf Nachfrage ein, dass es während unseres Tests technische Probleme mit der Sammelfunktion gegeben habe.

Solche Probleme lassen sich jedoch mit einem Workaround umschiffen, indem die Mails von dem entsprechenden Konto direkt an das Communication Center weitergeleitet werden. Die Mail-Adresse des Communication Centers ist Handynummer @o2online.de. Dieses Vorgehen empfiehlt sich zudem, wenn die Mails sofort, unabhängig von den Sychronisierungszeiten, auf dem Mobiltelefon landen sollen.

Sammeldienst mit Tücken

Unschön ist noch eine andere Eigenart des Communication Centers, die sich vor allem nach der ersten Einrichtung störend bemerkbar macht: Da sich der Sammeldienst jeweils nur kurz mit den entsprechenden Mail-Konten verbindet, kann er unter Umständen nicht alle eingegangenen Mails auf einmal abholen. Auf unserem Test-Account, der fast 3000 solche Nachrichten enthielt, dauerte es so mehrere Tage, bis das System auf dem aktuellen Synchronisationsstand war. Ein anderes Manko offenbarte unser verwendetes Mobiltelefon: Nach rund 90 empfangenen MMS war der interne Speicher voll, und neue Mails konnten nur nach dem Löschen der Nachrichten empfangen werden.

Eher in die Rubrik Schönheitsfehler fällt ein anderes Problem: Auf der Telefonrechnung wurden alle MMS mit 0 Euro aufgelistet, so dass diese zig Seiten umfasste.

Cortado setzt auf Exchange

Einen anderen Weg beschreitet Cortado, die Online-Plattform des Berliner Herstellers Thinprint, mit seiner kostenlosen Push-Lösung "Cortado Free" (http://www.cortado.de/free). Der auf der CeBIT vorgestellte Dienst basiert auf einer Hosted-Variante von Microsoft Exchange. Bevor der User mit Cortado loslegen kann, muss er sich auf der Web-Seite des Anbieters registrieren, um einen Account sowie eine Cortado-Mail-Adresse und ein 20 MB großes Postfach zu erhalten.

Neben Cortado-Account und -E-Mail-Adresse benötigt der Benutzer noch ein Mail-fähiges Handy, das den Imap-Standard beherrscht. Ferner sollte er sich bei seinem Mobilfunk-Provider einen passenden Datentarif besorgen, denn sonst entpuppt sich das kostenlose Cortado-Angebot bei hohem Mail-Aufkommen schnell als teurer Spaß.

Anwender, die bereits Erfahrung mit Outlook Web Access (OWA) gesammelt haben, finden sich bei Cortado auf der Server-Seite sofort zurecht. Die Oberfläche ist nämlich ein abgespecktes OWA. Die Konfiguration des Handys als Client hinterlässt dagegen einen zwiespältigen Eindruck. Wird das Handy von Cortado offiziell unterstützt, so erhält der User nicht nur einen Web-Link zur einfachen Konfiguration des Datenzugangs auf dem Mobilfunktelefon, sondern auch ein PDF-File mit detaillierten Anweisungen zu den notwendigen Mail-Einstellungen auf dem Mobiltelefon. Fehlt das Gerät, wie etwa unser Testmodell, in der Auflistung, muss der Anwender die Einstellungen manuell vornehmen: Auf der Web-Seite von Cortado erhält der Benutzer lediglich die Adressen der E-Mail-Server. Weitere Einrichtungstipps sucht er vergeblich.

Ist die Konfiguration gemeistert, steht einer Nutzung des Service nichts mehr im Wege. Doch der ersten Begeisterung über das Arbeiten in der gewohnten Outlook-Umgebung folgte schnell die Ernüchterung: Das kostenlose Angebot verfügt über keinen E-Mail-Sammeldienst wie der O2-Dienst, und auch eine Synchronisationsmöglichkeit von Kalender und Adressbuch sucht der User vergeblich.

Echter Push kostet

E-Mails muss sich der Benutzer also von seinem ursprünglichen Konto direkt weiterleiten lassen. Zudem entpuppte sich die vollmundige Werbeaussage "Cortado Free ist der kostenlose Push-E-Mail-Account, mit dem Sie auf dem Handy E-Mails empfangen und versenden können", in der Praxis als Mogelpackung. Denn eine Mail-Zustellung in unterschiedlichen Zeitintervallen ist nur bei einigen ausgewählten Nokia-Modellen möglich. Das Gros der Handys fragt dagegen das Cortado-Postfach in eigener Regie aktiv ab, unabhängig davon, ob nun eine neue Mail eingetroffen ist oder nicht. Der Benutzer kann dabei lediglich im Mail-Client einstellen, in welchen Zeitabständen dies erfolgen soll.

Unter dem Strich hält Cortado Free letztlich nicht das, was die Werbung auf der Web-Seite und die Pressemitteilung suggerieren. Wer echte Push-Funktionalität sucht oder Kalender und Adressbuch mobil synchronisieren will, muss bei Cortado zu einem der kostenpflichtigen Mail-Pakete (ab 4,98 Euro pro Monat) greifen.

Per Java-Client zur Mail

Einen komplett anderen Ansatz verfolgt Mobilelabs bei unserem dritten Testkandidaten "Blu" (www.blu-mobile.net), den der Anbieter Anspielung auf die erfolgreichen Blackberry auch mal als "Blu-Berry" bewirbt. Der Hersteller verlässt sich erst gar nicht großartig auf die Funktionalität der Mobiltelefone, sondern bringt für seinen Dienst einen eigenen E-Mail-Client auf Java-Basis mit. Als kleines Schmankerl fungiert der Java-Client zusätzlich noch als Instant-Messaging-Werkzeug. Für 60 Tage Nutzungszeit berechnet der Anbieter allerdings eine Gebühr von 4,99 Euro, die mit der Mobilfunkrechnung abgebucht wird. Wie bei Cortado sollte der User auch hier überlegen, ob er eventuell noch einen Datentarif benötigt. Zwar fallen laut Mobilelabs für eine Mail mit 500 Zeichen weniger als 1 Kilobyte an Daten an, doch auch dies geht bei einem normalen Mobilfunktarif schnell ins Geld.

Zur Nutzung des Dienstes muss das Handy lediglich datenfähig sein und die Installation von Java-Anwendungen erlauben. Den Java-Client erhält der Benutzer, indem er eine SMS mit dem Inhalt "BLU30" an die Rufnummer 41000 sendet. Je nach Handy-Modell ist der Java-Client allerdings nach der Installation nicht auf Anhieb zu finden. Bei unserem Testgerät wurde er beispielsweise im Ordner "Spiele" installiert. Ist der Internet-Zugang per GPRS oder UMTS auf dem Gerät bereits konfiguriert, sind hier keine weiteren Einstellarbeiten erforderlich, und der User kann sofort loslegen und Mails versenden und empfangen.

Welche Mails der Benutzer unterwegs bekommen will, legt er auf den Internet-Seiten von Blu unter seinem Account fest. Dabei holt der Sammeldienst - bei Blu heißt er Mail-Fetcher - die E-Mails sowohl Imap- als auch POP-3-Postfächern ab. Allerdings handelt es sich bei Blu nicht, wie die Werbung mit der Anspielung "Blu-Berry" suggeriert, um einen echten Push-Dienst. Blu stellt die Mails nicht automatisch dem Mobiltelefon zu, sondern signalisiert nur mit einem kostenlosen Anruf den Mail-Eingang. Den Abruf über den Java-Client muss der User dann selbst einleiten.

Dokumentationsdefizite

Das Blu-Angebot enthält auch ein Adressbuch, das sowohl vom Handy als auch direkt über das Internet zugänglich ist. Um nicht alle Adressen neu eingeben zu können, ist auch der Import vorhandener Kontakte möglich. Allerdings verlangt das Programm, dass die Daten in "ldif" vorliegen. Informationen darüber, dass es sich bei ldif um das Ascii-basierende Dateiformat LDAP Data Interchange Format handelt, sucht der Anwender auf der Web-Seite allerdings vergeblich. Ebenso fehlen Informationen, wie etwa die populären Outlook-Adressdaten in dieses Format konvertiert werden.

Auch andere Erklärungen - etwa wie oft der Mail-Fetcher E-Mails abholt - finden sich weder im Online-Handbuch noch in den FAQs auf der Web-Seite. Solange alles auf Anhieb funktioniert, fallen diese Mängel nicht weiter auf. Wer sich aber intensiver mit dem Web-Portal von Blu beschäftigt, kann sich nicht des Eindrucks erwehren, dass hier eine Anwendung mit heißer Nadel gestrickt wurde, denn er stolpert häufig über ein zweisprachiges Kauderwelsch. Lustig sind Begriffe wie "Adressbuch" und "Adressbook" durcheinandergewürfelt, und in den Menüs wechseln sich englische und deutsche Begriffe munter ab. Dieses Vorgehen ist nicht nur unschön, sondern fördert auch nur bedingt das Vertrauen in den Dienst.