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10.08.2007

ThyssenKrupp/CFO: 4Q wird hart im Edelstahl-Bereich (zwei)

Das Ergebnis im Edelstahlbereich werde von sinkenden Preisen belastet sein, die wiederum einen allgemeinen Rückgang der Nachfrage wegen wachsender Lagerbestände widerspiegelten. Middelmann stellte jedoch in Aussicht, dass die Schwäche im Edelstahlbereich lediglich vorübergehender Natur sein werde, weil schon im vierten Quartal des Kalenderjahres mit einer Besserung der Marktkonditionen zu rechnen sei und damit im ersten Quartal des ThyssenKrupp-Geschäftsjahres 2007/08.

Das Ergebnis im Edelstahlbereich werde von sinkenden Preisen belastet sein, die wiederum einen allgemeinen Rückgang der Nachfrage wegen wachsender Lagerbestände widerspiegelten. Middelmann stellte jedoch in Aussicht, dass die Schwäche im Edelstahlbereich lediglich vorübergehender Natur sein werde, weil schon im vierten Quartal des Kalenderjahres mit einer Besserung der Marktkonditionen zu rechnen sei und damit im ersten Quartal des ThyssenKrupp-Geschäftsjahres 2007/08.

"Die zugrundeliegende Nachfrage industrieller Endkunden ist weiter stabil", urteilt der Finanzvorstand. Das Edelstahl-Geschäft von ThyssenKrupp sei angesichts des großen Anteils langfristiger Kontrakte besser abschätzbar als das der Wettbewerber, sagte Middelmann.

Am Freitagmorgen hat das Industriekonglomerat aus Duisburg und Essen ein 62-prozentiges Wachstum des Nettogewinns im zurückliegenden dritten Quartal ausgewiesen, das auf starker Nachfrage nach Stahlprodukten basiert. Das Edelstahlgeschäft steuerte dabei das stärkste Wachstum bei; Analysten warnten jedoch bereits vor einem anstehenden Abschwung in diesem Segment.

Mit zeitlicher Verzögerung sei eine negative Entwicklung im vierten Quartal 2006/07 und im ersten Quartal 2007/08 zu erwarten, schrieb etwa UniCredit-Analyst Christian Obst in einer Analyse.

Webseite: http://www.thyssenkrupp.com/

-Von Jan Hromadko, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 111,

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