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11.05.2007

ThyssenKrupp erhöht Jahresprognose für 2006/07 (drei)

Auch das Nettoergebnis sank im zweiten Quartal aufgrund der Kartellstrafe unter das Vorjahresniveau, zeigte sich im Halbjahresvergleich aber ebenfalls deutlich höher. Im Quartal verbuchte ThyssenKrupp einen Nachsteuergewinn von 244 (441) Mio EUR, im Halbjahr von 905 (696) Mio EUR.

Auch das Nettoergebnis sank im zweiten Quartal aufgrund der Kartellstrafe unter das Vorjahresniveau, zeigte sich im Halbjahresvergleich aber ebenfalls deutlich höher. Im Quartal verbuchte ThyssenKrupp einen Nachsteuergewinn von 244 (441) Mio EUR, im Halbjahr von 905 (696) Mio EUR.

Im operativen Geschäft erwirtschaftete ThyssenKrupp im zweiten Quartal im ohnehin schon boomenden Flachstahl-Geschäft (Steel) noch weitere Ergebnis-Verbesserungen. Vor Steuern betrug der Gewinn hier 471 (424) Mio EUR. Die Nachfrage nach Qualitätsflachstahl sei ungebrochen hoch, erklärte der DAX-Konzern. Den deutlichsten Gewinnanstieg konnte aber das Edelstahl-Segment (Stainless) mit einem Plus auf 291 (52) Mio EUR erzielen. Grund hierfür waren vor allem deutlich höhere Preise bei einer zugleich stabilen Nachfrage.

Auch der Bereich Services profitierte vom starken Stahlgeschäft und verbesserte den Vorsteuergewinn auf 140 (91) Mio EUR. Hier wirkte sich nach Angaben von ThyssenKrupp die gute Preis- und Mengensituation bei Werkstoffen positiv aus.

Das Aufzugsgeschäft (Elevator) blieb ohne Berücksichtigung der Kartellstrafe in etwa auf Vorjahresniveau, verbuchte insgesamt aber einen Vorsteuerverlust von 390 (Vorjahr plus 94) Mio EUR. Schwächer zeigte sich auch das Technologies-Geschäft mit einem Ergebnis vor Steuern von 108 (133) Mio EUR. Gewinnsteigerungen im Anlagenbau konnten nach Angaben des Konzerns die höheren Auftragskosten bei einigen Schiffbauprojekten nicht wieder ausgleichen.

Webseite: http://www.thyssenkrupp.de

-Von Andreas Heitker und Richard Breum, Dow Jones Newswires,

+49 (0)211 13872 14, andreas.heitker@dowjones.com

DJG/hei/brb

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