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11.05.2007

ThyssenKrupp erhöht Jahresprognose für 2006/07 (zwei)

Im zweiten Quartal zeigte sich nach Angaben von ThyssenKrupp ein "anhaltend günstiges Marktumfeld". Der Auftragseingang kletterte um 9% auf 14,0 Mrd EUR, der Umsatz um 11% auf 13,1 Mrd EUR. Auch das Ergebnis lag operativ deutlich über dem Vorjahresniveau, wurde aber durch die von der EU-Kommission im Februar verhängte Kartellstrafe im Aufzugsgeschäft in Höhe von 480 Mio EUR gedrückt. Der Vorsteuergewinn im zweiten Quartal - also den Monaten Januar bis März - hätte ohne diese Geldbuße 1,052 Mrd EUR erreicht und lag damit leicht über den Analysten-Schätzungen von durchschnittlich 1,027 Mrd EUR. Die Kartellstrafe wegen Preisabsprachen drückte den Vorsteuergewinn jedoch auf 572 Mio EUR und damit unter das Vorjahresniveau von 773 Mio. Im ersten Halbjahr verbuchte ThyssenKrupp trotz des Bußgeldes noch einen deutlichen Gewinnanstieg auf 1,6 (Vorjahr 1,2) Mrd EUR vor Steuern. DJG/hei/brb

Im zweiten Quartal zeigte sich nach Angaben von ThyssenKrupp ein "anhaltend günstiges Marktumfeld". Der Auftragseingang kletterte um 9% auf 14,0 Mrd EUR, der Umsatz um 11% auf 13,1 Mrd EUR. Auch das Ergebnis lag operativ deutlich über dem Vorjahresniveau, wurde aber durch die von der EU-Kommission im Februar verhängte Kartellstrafe im Aufzugsgeschäft in Höhe von 480 Mio EUR gedrückt. Der Vorsteuergewinn im zweiten Quartal - also den Monaten Januar bis März - hätte ohne diese Geldbuße 1,052 Mrd EUR erreicht und lag damit leicht über den Analysten-Schätzungen von durchschnittlich 1,027 Mrd EUR. Die Kartellstrafe wegen Preisabsprachen drückte den Vorsteuergewinn jedoch auf 572 Mio EUR und damit unter das Vorjahresniveau von 773 Mio. Im ersten Halbjahr verbuchte ThyssenKrupp trotz des Bußgeldes noch einen deutlichen Gewinnanstieg auf 1,6 (Vorjahr 1,2) Mrd EUR vor Steuern. DJG/hei/brb

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