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27.02.2004

PSB verfehlt Ziele

Das Systemhaus PSB AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nach vorläufigen Zahlen die Ergebnisplanung nicht erfüllt. Für 2003 kalkuliert die Company aus Ober-Mörlen mit einem Vorsteuerergebnis von rund 2,2 Millionen Euro statt wie bisher mit knapp drei Millionen Euro. Als Umsatz sind 122 Millionen Euro angepeilt. Der Wettbewerber Bechtle hatte PSB im vergangenen Frühjahr übernommen.

Bechtle übertrifft Ziele

Die Nummer zwei der deutschen Systemhäuser, die Bechtle AG, rechnet im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Vorsteuergewinn von 27 Millionen Euro. Dies wären 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz hingegen liegt am unteren Ende der eigenen Prognosen und beläuft sich nach vorläufigen Zahlen auf 790 Millionen Euro. Im laufenden Jahr will das Unternehmen die Milliarden-Euro-Schwelle überspringen.

Sungard wächst stark

Mit Diensten rund um die IT-Ausfallsicherheit und Software macht Sungard glänzende Geschäfte. Der Umsatz îm vergangenen Geschäftsjahr kletterte gegenüber 2002 um 13 Prozent auf 2,87 Milliarden Dollar, der Nettogewinn wuchs vergleichbar auf 370 Millionen Dollar. Im vergangenen Jahr hat das US-amerikanische Unternehmen rund 435 Millionen Dollar für insgesamt neun Übernahmen ausgegeben.

Cancom sieht Turnaround

Die Cancom IT Systeme AG musste im vergangenen Geschäftsjahr einen Rückgang der Einnahmen von 235,7 Millionen auf 192 Millionen Euro verzeichnen. Dank eines guten Abschlussquartals belief sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) auf 200000 Euro. Im Vorjahr hatte die Company indes drei Millionen Euro mehr erwirtschaftet. Dank des "Turnarounds" geht Cancom davon aus, im laufenden Jahr den Umsatz zu steigern und ein deutlich positives Ergebnis ausweisen zu können.

Falconstor bleibt defizitär

Der Speichernetzspezialist Falconstor baute im Geschäftsjahr 2003 seinen Umsatz um 59 Prozent auf knapp 17 Millionen Dollar aus. Dennoch kommt die US-amerikanische Firma nicht aus der Verlustzone heraus, auch wenn das Nettominus von 11,5 Millionen auf 7,4 Millionen Dollar verringert werden konnte. Ende Dezember hatte das Unternehmen kurzfristig verfügbare Mittel in Höhe von 36,7 Millionen Dollar.