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09.04.2004

Ticker

Online-Services fürs Wohnzimmer

Die T-Online International AG und Samsung Electronics werden zum dritten Quartal 2004 eine gemeinsam entwickelte Settop-Box anbieten. Mit dem Gerät können nach Angaben von T-Online Video-on-Demand-Dienste, das Themenportal mit den Rubriken News, Sport und Unterhaltung sowie Webmail über das TV-Gerät genutzt werden. Damit seien bisher vorwiegend über den PC oder mobile Endgeräte abrufbare Online-Services auch in der Wohnzimmerumgebung verfügbar, hieß es.

CPU Softwarehouse zufrieden

Trotz des schwierigen Marktumfeldes konnte die auf Bankensoftware spezialisierte CPU Softwarehouse AG ihre Ergebnisse im Geschäftsjahr 2003 weiter verbessern. So sank der Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) verglichen mit 2002 von 2,25 auf 1,41 Millionen Euro. Der Nettofehlbetrag ging von 5,5 auf 1,6 Millionen Euro zurück. Darin enthalten sind Aufwendungen für Produktentwicklungen von 1,8 Millionen Euro. Nachdem die Gewinnschwelle in der zweiten Jahreshälfte knapp verfehlt wurde, rechnet das Unternehmen 2004 mit einem Plus. Der Umsatz soll sich auf dem Niveau von 2003 bewegen, als die Augsburger 5,61 Millionen Euro erwirtschafteten.

Alcatel verkauft Handy-Sparte

Der französische Netzaustrüster und Handy-Anbieter Alcatel verhandelt Presseberichten zufolge mit mehreren chinesischen Firmen über den Verkauf seiner Mobiltelefonsparte. Dabei werde es sich um einen "sauberen Schnitt" handeln, erklärte der für die Region Asien und Pazifik verantwortliche Alcatel-Manager Christian Reinaudo in Shanghai. Die Maßnahme sei Teil der von Konzernchef Serge Tchuruk eingeleiteten Fokussierung auf das Kerngeschäft Netzausrüstung. Bei den Gesprächen gehe es jetzt um die Divisionen Vertrieb, Marketing und Entwicklung.

Cenit wieder im Plus

Die Cenit Systemhaus AG hat im Geschäftsjahr 2003 wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das Unternehmen erzielte einen Ebit-Gewinn von 2,5 Millionen Euro, nachdem 2002 noch ein Ebit-Verlust von 5,4 Millionen Euro verbucht werden musste. Der Umsatz ging im Jahresvergleich um 25 Prozent von 94,0 auf 70,5 Millionen Euro zurück. Gründe für die niedrigeren Einnahmen seien in erster Linie die Entkonsolidierung der französischen Tochter sowie die Konzentration auf das Beratungsgeschäft. 2004 sollen Umsatz und Ergebnis steigen.