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02.07.2004

Ticker

Cognos mit Rekordgewinn

Cognos, Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen, konnte im ersten Fiskalquartal 2004/05 (Ende: 31. Mai) den Nettoprofit gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode um 62 Prozent auf 20,1 Millionen Dollar steigern. Damit erzielte die kanadische Company auf Quartalsbasis einen neuen Rekordgewinn. Der Umsatz legte um 15 Prozent auf 173,6 Millionen Dollar zu. Für das Wachstum waren auch die Lizenzerlöse verantwortlich, die im Berichtszeitraum um 14 Prozent auf 66,1 Millionen Dollar kletterten.

PalmOne im Plus

Handheld-Hersteller PalmOne erzielte in dem Ende Mai abgelaufenen vierten Quartal einen Nettogewinn von 13,3 Millionen Dollar. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch einen Verlust in Höhe von 15 Millionen Dollar ausgewiesen. Der Umsatz kletterte um 23 Prozent auf 267,3 Millionen Dollar. Laut Firmenchef Todd Bradley war die Nachfrage nach Smartphones und Hendhelds im vierten Quartal groß. Verantwortlich für das gute Ergebnis seien aber auch die rigiden Sparmaßnahmen, die PalmOne nach der Übernahme seines Konkurrenten Handspring im vergangenen Jahr ergriffen hatte.

Info AG zufrieden

Der Hamburger Spezialist für Ausweichrechnenzentren und Outsourcing-Services Info AG erzielte im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatz von 75,7 Millionen Euro. Wie Vorstandschef Ernst Müller auf der Hauptversammlung des Unternehmens mitteilte, konnte dabei ein Jahresüberschuss von 3,5 Millionen Euro erwirschaftet werden. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 40 Prozent.

Bull setzt auf Services

Der Server-Hersteller und IT-Dienstleister Groupe Bull SA will sein Servicegeschäft in Europa wieder deutlich ausbauen. Der französische Konzern hatte erst im Jahr 2002 seine Systemintegrations- und Beratungs-Sparte Integris an Steria verkauft. Gemäß einer Vereinbarung zog sich Bull anschließend mit Ausnahme der Länder Frankreich und Italien aus diesem Markt zurück. Dieses Jahr beziehungsweise 2006 wird jedoch das Wettbewerbsverbot im EU-Raum mit Steria obsolet. Bull wolle deshalb, wie ein Firmensprecher erklärte, ab sofort um Serviceaufträge mit bestehenden Hardwarekunden werben. Gedacht sei unter anderem an die Wartung und Implementierung von Middleware sowie von ERP-Systemen.