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21.02.2003

Ticker

Tiscali springt ins Plus

Der italienische Internet-Anbieter Tiscali erwirtschaftete im vierten Quartal 2002 einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) von 13,2 Millionen Euro. Der Umsatz belief sich auf rund 200 Millionen Euro, zirka sieben Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Im Gesamtjahr schaffte der Online-Provider durch die Konzentration auf den Breitbandzugang ADSL den Sprung in die Gewinnzone. Das Ebitda stieg im Geschäftsjahr 2002 auf eine Million Euro nach einem Minus von 170,4 Millionen Euro im Vorjahr. Die Einnahmen wuchsen um 18 Prozent auf 748,4 Millionen Euro.

Brain baut ab

Die vom US-amerikanischen Softwarekonzern Agilisys aufgekaufte Brain AG wird die Zahl ihrer Beschäftigten um weitere 15 Prozent verringern. Seit Brain Mitte 2002 Insolvenz angemeldet hatte, waren bereits 100 der rund 550 Arbeitsplätze gestrichen worden. Mit der Übernahme durch Agilisys war Brain in zwei eigenständige Gesellschaften geteilt worden: Brain Automotive sowie Brain Industries. Wie die "Financial Times Deutschland" berichtet, werden von den Kürzungen Mitarbeiter in beiden Bereichen betroffen sein.

Exact Software wächst

Die in den Niederlanden ansässige Exact-Gruppe konnte sich von der allgemeinen Marktentwicklung abkoppeln und im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 ihren Umsatz um vier Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 214 Millionen Euro erhöhen. Der operative Gewinn stieg leicht von 46,4 auf 46,9 Millionen Euro. Der Nettogewinn des Anbieters von kaufmännischer Standardsoftware für den Mittelstand sank im Vergleich zum Vorjahr von 35,5 auf 34,8 Millionen Euro.

Perot verdreifacht Gewinn

Perot Systems gelang es im Schlussquartal 2002, seinen Nettogewinn zu verdreifachen: Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum kletterte das Plus von 6,6 Millionen auf 19,9 Millionen Dollar. Die Einnahmen stiegen um sechs Prozent auf 330 Millionen Dollar. Im Gesamtjahr 2002 wuchs Perots Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent auf 1,33 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn belief sich auf 78,3 Millionen Dollar, nachdem 2001 noch ein Fehlbetrag von 2,7 Millionen Dollar ausgewiesen worden war. Für das laufende Jahr hofft Perot vor allem auf Einnahmen aus Geschäften mit der US-amerikanischen Regierung.