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02.05.2003

Ticker

Wipro

Der indische IT-Dienstleister Wipro hat das vergangene Geschäftsjahr (Ende: 31. März) mit gemischten Signalen abgeschlossen: So kletterte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent auf rund 825 Millionen Euro. Der Nettogewinn verringerte sich jedoch gegenüber dem Fiskaljahr 2002 um drei Prozent auf 156 Millionen Euro. Vor allem der Nettoprofit des letzten Berichtszeitraums blieb hinter den Erwartungen der Analysten zurück.

Lexmark

Druckerhersteller Lexmark konnte seinen Profit im ersten Geschäftsquartal um 32 Prozent steigern. Das Nettoergebnis belief sich auf 94,6 Millionen Dollar. Gleichzeitig legten die Einnahmen um 5,5 Prozent auf 1,11 Milliarden Dollar zu. In beiden Fällen wurden die Erwartungen der Analysten geringfügig übertroffen. Als Gründe für den Anstieg der Gewinne nannte Lexmark gute Geschäfte mit Druckerzubehör sowie günstige Wechselkurse. Der Umsatz mit Druckern schrumpfte hingegen um acht Prozent auf 370 Millionen Dollar.

ADP

Stabile Zahlen hat Automatic Data Processing (ADP), der weltweit größte Dienstleister für die Lohn- und Gehaltsabrechnung, in seinem dritten Fiskalquartal (Ende: 31. März) vorgelegt. Die Umsätze der US-amerikanischen Company stiegen um zwei Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Hingegen schrumpfte der Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf knapp 330 Millionen Dollar. Damit lag ADP jedoch immer noch etwas über der Prognose der Wallstreet.

Interwoven

Einen Umsatzeinbruch verzeichnete Content-Management-Spezialist Interwoven im ersten Quartal. Demnach gingen die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent auf 25,6 Millionen Dollar zurück. Rund ein Drittel davon wurde mit Softwarelizenzen eingenommen. Der Nettoverlust wurde von 15,7 Millionen im Vorjahr auf 9,1 Millionen Dollar verringert.

Epiphany

Epiphany, ein Anbieter von Tools für das Customer-Relationship-Management (CRM), erzielte im ersten Berichtszeitraum des Geschäftsjahres Umsätze von 22,5 Millionen Dollar, geringfügig mehr als vor einem Jahr. Der Nettoverlust belief sich auf knapp elf Millionen Dollar, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Minus von 17 Millionen Dollar angefallen war.