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09.05.2003

Ticker

Starke Nachfrage bei Canon

Der japanische Büromaschinen- und Kamerahersteller Canon hat seinen Nettogewinn im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 597,1 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Die Umsätze kletterten um zwölf Prozent von 5,42 auf 6,09 Milliarden Dollar. Angesichts der starken Nachfrage nach Laserdruckern und Digitalkameras erhöhte der Konzern zudem seine Prognose für das Gesamtjahr.

Intershop wieder im Minus

Nachdem die Jenaer Softwareschmiede im Schlussquartal des vergangenen Geschäftsjahres mit 300000 Euro erstmals einen leichten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erzielen konnte, trat im ersten Quartal 2003 wieder ein Ebitda-Verlust von 7,2 Millionen Euro auf. Der Umsatz von Intershop wurde mit 6,4 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahresquartal (12,2 Millionen Euro) nahezu halbiert.

Getronics verkauft HR-Sparte

Der niederländische IT-Dienstleister Getronics benötigt frisches Kapital und hat sich deshalb von seiner Sparte Human Resources Solutions getrennt. Käufer ist die Beteiligungsgesellschaft NIB Capital Private Equity, die knapp 350 Millionen Euro bezahlt. Der übernommene Bereich bietet vornehmlich Outsourcing-Dienste für die Lohnbuchhaltung an.

Xerox zufrieden

Der Büromaschinen-Hersteller Xerox beendete das erste Fiskalquartal mit einem Verlust von 65 Millionen Dollar. Vor einem Jahr hatte das Minus noch 114 Millionen Dollar betragen. Das Unternehmen gab sich mit dem Verlauf der ersten drei Monate zufrieden, denn das Ergebnis wurde durch eine Abschreibung von 300 Millionen Dollar für einen Prozess um die konzerneigene Pensionskasse belastet. Der Umsatz ging im ersten Quartal von 3,85 auf 3,75 Milliarden Dollar zurück.

SAP SI warnt

Der IT-Dienstleister SAP Systems Integration AG (SAP SI) konnte im ersten Quartal sein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 35,7 Prozent auf 7,7 Millionen Euro verbessern. Der Umsatz ging allerdings um 12,9 Prozent auf 64,8 Millionen Euro zurück. Angesichts der weiterhin nicht absehbaren wirtschaftlichen und politischen Entwicklung sowie den niedrigen IT-Investitionen erwarte man im laufenden Jahr kein organisches Wachstum, hieß es.