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25.07.2003

Ticker

Philips

Der niederländische Elektronikkonzern kann aufgrund von Beteiligungsverkäufen für das zweite Quartal zwar einen Nettogewinn von 42 Millionen Euro ausweisen, im operativen Geschäft meldet die Firma allerdings einen Verlust von 26 Millionen Euro. Der Umsatz sank gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal um rund 18 Prozent auf 6,53 Milliarden Euro. Philips begründete dies mit dem schwachen Dollar sowie der Kaufzurückhaltung am Markt für Unterhaltungselektronik. Auch das Halbleitergeschäft zeigt noch keine Erholung, hier belief sich der operative Verlust auf 139 Millionen Euro. Erst im vierten Quartal soll die Sparte wieder schwarze Zahlen schreiben.

Sony Ericsson

Das Ende 2001 gegründete Joint Venture, an dem Sony und Ericsson jeweils 50 Prozent halten, meldet für das abgelaufenen zweite Quartal ein Minus von 45 Millionen Euro nach einem Defizit von 98 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im selben Zeitraum stieg der Umsatz von 950 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro. Konzernchef Jan Wäreby kündigte für die zweite Jahreshälfte ein positives Ergebnis an, und distanzierte sich von seinem früheren Ziel, für das gesamte Geschäftsjahr schwarze Zahlen zu schreiben.

Mercury Interactive

Der auf Software für Business Technology Optimization (BTO) spezialisierte Anbieter hat für sein Ende Juni abgeschlossenes zweites Quartal einen Nettogewinn von 16,9 Millionen Dollar ausgewiesen im Vergleich zu 18 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen erhöhten sich gegenüber dem zweiten Quartal 2002 um 26 Prozent von 94 Millionen auf 118,1 Millionen Dollar. Im dritten Quartal erwartet Mercury Interactive 118 bis 125 Millionen Dollar Umsatz - für das Gesamtjahr 2003 sollen Einnahmen von 480 bis 500 Millionen Dollar erzielt werden.

Apple

Der Computerbauer meldet für sein drittes Finanzquartal einen Nettogewinn von 19 Millionen Dollar im Vergleich zu 32 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Den Quartalsumsatz steigerte Apple im Jahresvergleich um acht Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. Zwar verkaufte die Company im Berichtszeitraum 771000 Macs, was einer Steigerung gegenüber dem Vorquartal (711000 Einheiten) entspricht, allerdings ging der Absatz verglichen mit 808000 verkauften Rechnern im Vorjahreszeitraum deutlich zurück.