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08.08.2003

Ticker

Stellent senkt Verlust

Der Content-Management-Spezialist Stellent hat im ersten Fiskalquartal (Ende: 30. Juni) des Geschäftsjahres 2004 einen Umsatz von 17,4 Millionen Dollar erzielt. Dies waren rund zwei Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Nettoverlust belief sich auf 5,7 Millionen Dollar nach 9,6 Millionen Dollar vor einem Jahr. Damit schnitt die Company eigenen Angaben zufolge besser als erwartet ab. Am Ende des Berichtszeitraums besaß Stellent kurzfristig verfügbare Mittel in Höhe von 76 Millionen Dollar.

Große Tasten

Laut Forrester Research wird sich die Veränderung der Altersstruktur in Europa direkt auf die Produktstrategien der Handy-Hersteller auswirken. Durch den steigenden Anteil der über 55-Jährigen in der Gesellschaft würden künftig verschiedene "Help Services Features" stärker nachgefragt, hieß es. Entscheidend für den Erfolg in der Zielgruppe seien zudem die einfache und sichere Funktionalität verbunden mit der Ausfallsicherheit der Geräte. Weniger bedeutend sei das Markenimage sowie Hightech-Innovationen, meint Forrester.

Wanadoo auf Kurs

Der französische Internet-Service-Provider Wanadoo hat das Tempo in der ersten Jahreshälfte deutlich angezogen. So steigerte die Tochter der France Télécom ihren Umsatz verglichen mit der Vorjahresperiode um 34 Prozent auf 1,23 Milliarden Euro. Das Wachstum kam vor allem aus den Geschäftsfeldern Zugang, Portale und E-Commerce. Das konsolidierte operative Ergebnis verbesserte sich in den ersten sechs Monaten von minus vier Millionen auf plus 60 Millionen Euro. Die Zahl der Kunden in Europa stieg auf 8,8 Millionen, davon waren 1,8 Millionen breitbandig (ADSL oder Kabel) angeschlossen.

Austria schwächelt

Der österreichische Markt für Unternehmenssoftware etwa in den Bereichen ERP oder CRM ist im vergangenen Jahr um 3,6 Prozent geschrumpft, berichten die Analysten von IDC. Das Gesamtvolumen belief sich auf rund 115 Millionen Dollar. Die fünf größten Lieferanten - allen voran wenig überraschend die SAP - sicherten sich etwa 80 Prozent der Lizenz- und Wartungseinnahmen. Im laufenden Jahr soll sich die Konsolidierung fortsetzen. Hoffnungsschimmer: Die Nachfrage nach Tools für Business Intelligence ist um 443 Prozent gestiegen.