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31.10.2003

Ticker

i2 schrumpft profitabel

Supply-Chain-Spezialist i2 Technologies hat im dritten Quartal den Abwärtstrend nicht aufhalten können. Der Umsatz belief sich auf 117 Millionen Dollar, nachdem im vergleichbaren Vorjahreszeitraum noch 374 Millionen Dollar eingenommen worden waren. Rund 14 Millionen Dollar wurden mit Softwarelizenzen umgesetzt. Gleichzeitig schrumpfte der Gewinn von 34 Millionen auf sieben Millionen Dollar. Die Bilanzierungsmethoden der Company werden derzeit von der US-amerikanischen Börsenaufsicht untersucht.

Logitech erholt sich

Nach einem relativ schwachen Frühlingsgeschäft konnte der Peripherieanbieter Logitech ein starkes zweites Fiskalquartal (Ende: 30. September) abschließen. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent auf 293,6 Millionen Dollar, der Nettogewinn kletterte minimal auf etwas über 21 Millionen Dollar. In beiden Fällen wurden die Erwartungen der Analysten übertroffen.

Symantec kauft zu

Mit Safeweb übernimmt der IT-Security-Konzern Symantec einen Anbieter von VPN-Appliances (VPNs = virtuelle private Netze). Der Preis beträgt 26 Millionen Dollar in bar. Mit der Technik des Unternehmens sollen externe Zugriffe auf Netzressourcen und Programme ermöglicht werden, ohne dass eigens proprietäre Software auf den Client-Rechnern installiert werden muss. Dadurch verringerten sich Kosten für VPNs.

Gericom knickt ein

Die Gericom AG, Anbieter von Notebooks für den Massenmarkt, konnte im dritten Quartal nach vorläufigen Zahlen rund 90 Millionen Euro umsetzen. Dies sind etwa 44 Millionen Euro weniger als im selben Vorjahreszeitraum. Grund sei der Preiskampf und die Kaufzurückhaltung gewesen. Analysten hatten demgegenüber einen Anstieg der Notebook-Verkäufe in Europa von rund 50 Prozent gemeldet. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr von 500 Millionen Euro wurde von Gericom bestätigt.

Handy-Downloads steigen

In diesem Jahr werden Verbraucher in Westeuropa Klingeltöne, Logos, Screensaver und Spiele für zirka 750 Millionen Euro auf ihre Mobiltelefone laden. Dies hat Gartner in einer Untersuchung herausgefunden, die von Nokia in Auftrag gegeben wurde. Den Markt, der von der Nachfrage jugendlicher Kunden beflügelt wird, dominierten in der Regel kleine und unabhängige Anbieter, so eine Nokia-Sprecherin.