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05.12.2003

Ticker

Sinner Schrader

Der Hamburger E-Business-Dienstleister Sinner Schrader hat im Geschäftsjahr 2003 (Ende: 31. August) rund 15 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahr. Die Einnahmen sanken von 14,5 Millionen auf 12,4 Millionen Euro. Das operative Ergebnis verbesserte sich dank Entlassungen und verringerter Kosten von minus 4,3 Millionen auf minus 1,6 Millionen Euro. Ende August hatte die Company Bargeld und kurzfristig verfügbare Mittel von 24,6 Millionen Euro.

Drillisch

Nach Abschluss der Übernahme von Victorvox verfügt die Drillisch AG eigenen Angaben zufolge nun über 1,5 Millionen Mobilfunkkunden. Damit liege der Service-Provider mit einem Marktanteil von neun Prozent auf Rang vier in Deutschland. Da Victorvox im November und Dezember konsolidiert werden kann, setzte die Kölner Firma ihre Prognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im vierten Quartal von 7,9 Millionen auf zwölf Millionen Euro herauf.

Autodesk

Eine neue Entlassungsrunde hat der CAD-Spezialist Autodesk eingeleitet. In den kommenden zwei Quartalen will die Company rund 600 ihrer noch 3500 Mitarbeiter auf die Straße setzen sowie Niederlassungen schließen. Damit sollen die Effizienz und die operative Marge gesteigert werden, hieß es. Im Ende Oktober abgeschlossenen dritten Fiskalquartal erwirtschaftete Autodesk einen Gewinn von 22,6 Millionen Dollar nach 3,9 Millionen Dollar Verlust im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Open Solutions

Der US-amerikanische Anbieter von Finanzsoftware Open Solutions ist Berichten zufolge wegen unzureichender Finanzmarktkommunikation seiner Investment-Bank Bear Stearns mit einem Tag Verspätung an der Börse gestartet. Der Kursentwicklung tat dies keinen Abbruch, denn die Aktie eröffnete knapp zehn Prozent im Plus. Mit dem Börsengang erlöste das Unternehmen etwa 85 Millionen Dollar.

PSI

Nur zwei Wochen nach einer Gewinnwarnung hat das Softwarehaus PSI die Prognosen für das Geschäftsjahr 2003 bekräftigt. Der operative Gewinn soll bis zu zwei Millionen Euro betragen, als Umsatz sind 133 Millionen Euro geplant. Im kommenden Jahr gehen die Softwerker von Einnahmen in Höhe von 135 Millionen Euro aus, das operative Ergebnis soll sich auf sechs Millionen Euro belaufen.