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11.01.2002

Ticker

Red Hat in der Gewinnzone

Der Linux-Distributor Red Hat hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres überraschend einen Gewinn von 1,3 Millionen Dollar ausgewiesen. Analysten hatten mit einem ausgeglichenen Ergebnis gerechnet. Inklusive der Sonderbelastungen verbuchte die Softwareschmiede einen Quartalsverlust von 15 Millionen Dollar. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Nettodefizit noch bei 21,4 Millionen Dollar gelegen. Der Umsatz fiel mit 21,5 Millionen Dollar um vier Prozent niedriger aus als vor einem Jahr.

Applied Materials entlässt wieder

Applied Materials will erneut zehn Prozent der Arbeitsplätze abbauen. Damit reagiert der Ausrüster von Halbleiterherstellern auf die sinkende Nachfrage nach seinen Produkten. Schätzungen des Branchenverbands Semi zufolge wird der weltweite Absatz von Geräten für die Chipfertigung in diesem Jahr um 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgehen - auf 29,6 Milliarden Dollar. Besserung sei nicht vor 2003 in Sicht. Bereits im September hatte Applied Materials angekündigt, 2000 Stellen abzubauen, Gehälter zu kürzen und Produktionsstätten zu schließen.

Auch Logica spürt die Krise

Die britische IT-Beratungsfirma Logica Plc. hat vor einem Rückgang der Einnahmen aus ihrem Kerngeschäft mit Mobilfunkdiensten gewarnt. Das Unternehmen, das in den vergangenen Jahren von dem explosionsartigen Anstieg des SMS-Versands profitiert hat, geht davon aus, dass dieser Bereich bis Mitte nächsten Jahres nur um 30 Prozent und nicht, wie ursprünglich angenommen, um 40 Prozent wachsen wird. Rückläufig sind die Einnahmen aus dem Geschäft mit dem Versand von Kurznachrichten via Handy vor allem in Großbritannien und USA.

Imation vertreibt IBM-Speicherlösungen

IBM und der Speicherhersteller Imation haben eine zunächst auf drei Jahre ausgelegte Vereinbarung getroffen, wonach Imation ab sofort die Distribution und Vermarktung der optischen Speichermedien und Magnetbänder sowie der entsprechenden Services von Big Blue übernimmt. Technischer Support, die Abwicklung der Gewährleistung sowie die Distribution auf internationaler Ebene fallen künftig in den Zuständigkeitsbereich des US-amerikanischen Unternehmens.